Der TV-Satiriker Serdar Somuncu inszeniert in Konstanz ein Theaterstück und schickt die Zuschauer am Hitlergeburtstag mit NS-Symbolen in den Saal.

Die Premiere soll am 20. April stattfinden. Eine Inszenierung von George Taboris Groteske „Mein Kampf“ über den jungen Hitler im Wiener Männerwohnheim (uraufgeführt 1987).

Die Theaterbesucher mussten sich entscheiden, ob sie eine Hakenkreuzbinde oder einen sogenannten Judenstern tragen wollen. Zur Hakenkreuzbinde, und nur zu ihr, gab es die Theaterkarte gratis; und ungefähr 50 kostenlose Tickets sind, wie die «Stuttgarter Zeitung» meldet, für die geplanten 14 Aufführungen bereits ausgegeben worden.

In Deutschland ist im öffentlichen Raum die Zurschaustellung von NS-Symbolen verboten. Das Theater Konstanz verweist diesbezüglich aber einerseits auf die künstlerische Freiheit und andererseits darauf, dass die Inszenierung quasi mit dem Kartenkauf beginne und der Zuschauer dadurch bereits ins Spiel eingebunden sei.

Der 1968 in Istanbul geborene Somuncu erläutert sein Konzept im „Südkurier“.

 

„Angesichts der Radikalität, mit der rechte Parteien heutzutage Stimmung gegen Minderheiten machen, braucht es eine ebenso radikale Antwort der Kunst auf diese Entwicklung“, erklärt er.
„Wir fordern auch von unseren Zuschauern, dass sie sich positionieren. Jegliche Empörung in der Praxis schlägt fehl, wenn sie unsichtbar bleibt. Die Inszenierung wolle ja gerade vor Verunglimpfung, Ausgrenzung und wachsendem Totalitarismus in Europa und weltweit warnen.“

Klar, die Deutschen sind mal wieder Schuld, und vor allem sollen sie sich positionieren, und zwar auf die Seite der ungebremsten Islamisierung.

Die Fusselköppe, lassen nichts unversucht um den Deutschen ein schlechtes Gewissen einzureden, auch wenn sie gemeuchelt werden, es sind ja nur scheiß Nazis in den Augen der islamistischen Herrenrasse.
In diesem Sinne, Ski Heil!