
In Halle/Saale machen sich die Saladine und Soran Barbiere breit und bieten neben der Bartpflege auch Haarschnitte an, so wie es in muslimischen Ländern Brauch ist.
Dagegen ist eigentlich nichts einzuwenden, wenn diese Barber doch auch eine klassische Friseur-Ausbildung hätten, doch haben sie diese?
Bei der Handwerkskammer in der Saalestadt steht allerdings der Zweifel im Raum, halten sich diese immer an die Regeln?
„Schneiden sie das Haar oberhalb der Koteletten, dann gilt das als Friseurtätigkeit“, erläutert Dirk Neumann, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer in Halle. Dazu zähle eben auch schon das Rasieren von Mustern ins Kopfhaar. Ein Friseurbetrieb brauche aber einen Friseurmeister. „Ansonsten wird das Handwerk unerlaubt ausgeübt“, so Neumann. Anders formuliert: Dann sei es Schwarzarbeit.
Verdrängen diese Barbar… äääh… Barbiere die angestammten Friseuren oder nicht?
Wie realistisch ist es, dass sich ein Barbier ohne Meister im Laden tatsächlich nur um die Bartpflege oder die übrige Gesichtsbehaarung seiner Kunden kümmert? „Aus der Erfahrung heraus ist ein solcher Betrieb wirtschaftlich nicht überlebensfähig“, meint Neumann.
Möge sich der geneigte Leser ein Bild in seiner Heimatstadt machen …
April 30, 2018 at 2:41 am
Deinen meisterbrief machste auch auf deine kosten das leppert sich, nun nebenher freilich immer hungertuch , keine freizeit usw… So u nun kommt einer daher mogelt sich per bart- affe an allen vorbei, u bitte schon mal geschaut wie im heimatland des bart designers einer friseur wird ???? Na mit hier hat es nicht viel – und immer wenn ich vorbei geh wird haarschnitt gemacht . ich bin bedient u zwar so das ich wirklich gelähmt bin.
April 30, 2018 at 2:27 am
Sag ich das mal so , möchte ich in meinen erlernten Beruf dem Handwerk Friseur einen Salon eröffnen warum auch immer – brauche ich dafür den Meister im Handwerk. Und schon stehst du als deutsche alleinerziehende – vollzeit – amtsaufstocker – friseurin sozusagen vorm mount everest.
Deibe
April 29, 2018 at 9:26 pm
Hat dies auf Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond… rebloggt.
April 29, 2018 at 12:39 pm
Da wird wohl etwas mehr Nachdruck nötig sein.
„Bunter Fremdling, unwillkommener Gast,
Flieh die Flur, die du nicht gepflüget hast.“
(https://www.youtube.com/watch?v=j0uFng5dKqE)
April 29, 2018 at 12:32 pm
Die Schwarzen und Dunkeln können doch grundsätzlich nur Schwarzarbeit machen ^^
Die BRD-Regeln sollen ja nur für die Deutschen sein, für die Eindringlinge und Neu-Eroberer gelten diese doch gar nicht.
Deswegen macht euch von der BRD frei, dann habt ihr auch weniger Probleme.
Im besetzten Land einen Friseurladen öffentlich zu betreiben, ist dabei jedoch schwierig. Die Besatzer Republik in Deutschland (BRD) stuft das dann schnell als Schwarzarbeit ein, wenn man Deutscher ist.
Mit Freikorps könnte man sich hingegen ein Gebiet freikämpfen und die Schuldgelderpressungen (Schutzgelderpressungen) und Auflagen der BRD abwehren….
April 29, 2018 at 10:40 am
maja1112
Glaube ich nicht, die bekommen von unseren Behörden einen Freifahrtsschein.
Die werden angewiesen großzügig wegzuschauen.
April 29, 2018 at 9:03 am
Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.
April 29, 2018 at 8:02 am
Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.
April 29, 2018 at 7:52 am
Wenn diese Barbiere erstmal Bekanntschaft mit unserer Bürokratie machen, wünschen sie sich in den Orient zurück.
April 29, 2018 at 7:44 am
Hat dies auf 👽 INTERNETZEL rebloggt.