Brunelda, 21, (aus Namibia) mag an Deutschland, das Essen, das die Menschen pünktlicher sind und es nicht so heiß ist.

Doch was versteht sie unter deutscher Kultur?

Das ist für sie einfach,

 

Schwarzwälder Kirschtorte essen, eine deutsche Zeitung lesen und nach deutschem Reinheitsgebot gebrautes Bier trinken.

 

So bekommt Brunelda auch noch Unterstützung von einer selbsternannten Expertin namens Claudia Jarzebowski, 42, Juniorprofessorin am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin, welche doch da frech behauptet:

Dass die Deutschen sich in 30 -40 Jahren selbst erledigt haben werden, da diese sich – und nun halte man sich fest:

 

den „hochinteraktiven Kulturen“ wie der afrikanischen anglichen, weil „Länder, die ihre Beziehungen nutzen und sich nicht abschließen, auf lange Sicht erfolgreicher sind.“

Die afrikanische Kultur ist erfolgreich??? Das steht da wirklich!!! Wieviele und welche Nobelpreisträger kommen von dort? Und warum flüchten die zu uns? Ich fasse es nicht. „Länder wie Deutschland würden in Zukunft globaler, interaktiver und weniger verschlossen.

Ich weiß nicht was Professoren der UNi Berlin so in ihrem Trinkwasser haben, aber es scheint nicht nur die Gehirnzellen anzugreifen, sondern auch Dummheit auszulösen!