Die schrumpfende und schnell alternde Bevölkerung und eine Wirtschaft, stelle die Volkswirtschaft vor große Herausforderungen.

 

Änderungen am Rentensystem sollten dafür sorgen, dass die Menschen hierzulande länger arbeiten und später in Rente gehen, schreiben die Verfasser des IWF-Reports. Das würde nicht nur die langfristige Finanzierung der gesetzlichen Renten sicherstellen, sondern auch den Unternehmen helfen, denen zunehmend Arbeits- und Fachkräfte fehlen.
Zudem würden längere Erwerbsbiografien dafür sorgen, dass das Risiko von Altersarmut sinke, schreiben die Ökonomen des Fonds im Abschlussbericht ihrer jährlichen Konsultationen in Deutschland.

„Wir wünschen uns, dass die Deutschen länger arbeiten“, sagt Julie Kozack. Entscheidend sei, dass das reale oder effektive Renteneintrittsalter steige, also das Alter, in dem Menschen tatsächlich in Rente gehen.

Soweit kann man das „Wollen“ noch nachvollziehen, arbeiten bis 70 oder 75 und dann ab in die Kiste.

Doch was der IWF noch verbreitet ist an Verdummung kaum noch zu überbieten:

 

Den Bundesbürgern fehle häufig das Wissen darüber, welche Einkommen sie im Alter erwarten könnten. Mehr Wissen über die zu erwartenden Renten – die häufig höher sind, als es Betroffene vermuten – könne dazu beitragen, dass die Menschen mit weniger Unsicherheit in die Zukunft blicken.