Bunte Knete im Kopf und berufsmäßiges Saufen sind das sind die Merkmale der verblödeten Berliner.

Die AfD plant am 27. Mai gemeinsam mit Pegida einen großen Aufmarsch durch die Stadt. Dagegen formiert sich derzeit ein breiter Widerstand. Verschiedene Organisationen etwa rufen zu großen Gegendemonstrationen auf. Der Plan hat sich mittlerweile aus den politisch linken Kreisen heraus auch in die Feierszene durchgesprochen.

Dort möchte man seinen Teil zum Protest beitragen und unter dem Titel Afd wegbassen – Reclaim Club Culture against Nazis eine gigantische Party in Berlin-Mitte veranstalten, wo die AfD voraussichtlich durchmarschieren wird.

 

 

In einer gemeinsamen Mitteilung schreiben die Clubbesitzer*innen: „Wir sind alles, was die Nazis nicht sind: Wir sind progressiv, queer, feministisch, antirassistisch, inklusiv, bunt und haben Einhörner.“ Der Plan der AfD sei hingegen, alle zu stigmatisieren, die nicht dazugehören sollen. Dieser Zustand, so die Meinung der Clubs, sei nicht tanzbar. Die Aktion ist vor allem als ein großes gemeinsames Fest für Menschenrechte und Offenheit gedacht.

Ein Sprecher des Kollektivs Bucht der Träumer, das auch an der Aktion teilnimmt, sagte: „Wir möchten, dass unsere Gesellschaft offen und tolerant bleibt. Wir finden dass die Menschenrechte für alle gelten, egal wo sie geboren sind.“

Durch die AfD sähen sich die Clubs in ihrem kreativen Handeln bedroht, sagte ein Sprecher der Kultstätte Keller.

Nahezu alle großen und bekannten Clubs der Stadt sind als Unterstützer gelistet. Es kommen derzeit immer mehr dazu.

Nicht alle sind mit der gemeinsamen Aktion der Clubs einverstanden. Einige werfen ihnen auf der Veranstaltungsseite vor, dass sie sich auf eine Stufe mit den Rechtspopulist*innen stellen würden, indem sie diese kategorisch ausschließen.

Von anderen User*innen wiederum werden diese Aussagen kritisiert: Es sei wichtig, sich den erstarkenden Rechten entgegenzustellen. Der Keller-Sprecher dazu: „Wir verstehen uns als integrative Organisation, die Ort und Schutz für Vielfalt und Diversität bietet. Daher fühlen wir uns verpflichtet, der entgleisten Propagandakultur von AfD und Pegida gemeinsam mit allen Gleichgesinnten ein Zeichen für kulturelle Vielfalt in unserer Stadt entgegen zu setzen.“

Beim nächsten Messermord oder bei der nächsten Vergewaltigung sollten diese Clubsebenfalls eine große Party feiern und dazu die Invasoren aus den Kasernen, genannt Asylheim, einladen und die Frauen sollten oben ohne herum tanzen, damit alle in der „Bucht der Träume“ es erleben können.

Denn so ein großer Freiluft Party Gang Bang zeugt von Weltoffenheit und Toleranz, und die Einhörner tanzen Samba …

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