Was sich anhört wie ein schlechter Scherz ist tatsächlich die Aussage von Werner Kohlhoff:

 

Der Fall des ermordeten Wiesbadener Mädchens wirkt wie ein zweiter Fall Kandel und wird Kritiker der Asylpolitik erneut mobilisieren. Der Mord an sich markiert dabei nicht die eigentliche politische Dimenson.

Soweit so gut, dass kann man noch gelten lassen, da die Politik der (noch immer) offenen Grenzen die politische Dimension markiert und dieses Meucheln erst möglich machte.

Doch Kohlhoff hat es noch dicker hinter den Ohren.

 

 

Ein pubertierendes Mädchen treibt sich im Umfeld von Heimen mit Jungs herum- so etwas geht nicht immer gut.
Die Tat, so abscheulich sie ist, hat nichts mit der Nationalität zu tun.
Die hätte auch umgekehrt verteilt sein können. Und wahr ist auch, dass so ein Ereignis nichts aussagt über junge Männer generell, auch nichts über junge Flüchtlinge.

 

 

Jetzt ist das Mädchen tot und auch noch selbst Schuld, sie hätte ja auch ein Kopftuch aufziehen können. Und überhaupt: was treibt sie sich auch im eigenen Land in der Nähe von Heimen herum?

Es hätte ja auch wegziehen können, zum Beispiel in den Irak, oder nach Afghanistan, oder nach Israel, denn „Deutschland jedem der es will, nur nicht den Deutschen“ ist deutsche Politik.

 

Doch es kommt noch schlimmer. Nicht nur Claudia Roth stört die Gedenkminute an Susanna Feldmann, sondern auch Mitglieder aller Altparteien.
Insbesondere tat sich Britta Haßelmann (B90/Grüne) hervor, sie fand die Gedenkminute der AfD im Bundestag im gestrigen Plenum an die von mindestens einem abgelehnten Asylbewerber getöteten Susanna F. ekelhaft!

So wissen wir nun, Politiker finden die Deutschen ekelhaft und das Gedenken an selbige ebenso.

Ach du Scheiße, nun trauert auch noch die jüdische Gemeinde Mainz und rührt mit der „ekelhaften deutschen“ Leiche in der Suppe der Politiker herum….
Ja wie ekelhaft ist denn das nun, für die Politiker?!