Salvini entsendet 10 Marine Schiffe in die libyschen Hoheitsgewässer um NGO’s abzuhalten „Flüchtlinge“ aufzufischen.

Doch nicht nur das. Italienische Soldaten sollen die Südgrenze von Libyen in Fezzan sichern, um die Ankömmlinge aus dem Niger die Einreise nach Libyen zu blockieren.
Matteo Salvini wiederholte sich. Der Innenminister warnt die beiden holländischen NROs mit der niederländischen Flagge, Lifeline und Seefuchs, die die Küsten Libyens erreicht haben: „Sie werden nach nicht-italienischen Häfen suchen müssen, und dorthin gehen“.

„Sie haben keine Mittel und Personal, um eine große Anzahl von Menschen zu retten, die Niederlande bringt sie zurück“, fügte der Minister der M5S Danilo Toninelli hinzu.

„Es sind keine niederländischen NGOs oder in den Niederlanden registrierte Boote“, lautet die Antwort der niederländischen Vertretung in Brüssel.
Doch dies widerspricht dem, was sich aus den Erklärungen der NGOs ergibt.

 

Prinzipiell liegt die Verantwortung bei der Nation, unter dessen Flagge die Schiffe fahren. Nehmen diese Schiffe „Flüchtlinge“ auf, dann nimmt diese Nation auch die illegalen Einwanderer auf.

 

Drei weitere Marineeinheiten sind bereits im tunesischen Hafen Bizerte bereit und warten auf ihren Einsatzbefehl.

In der Tat spricht das Engagement in Fezzan, der südlichen libyschen Region, die an der Grenze zu Niger beginnt, von wo Horden illegaler Einwanderer aus der Sahara kommen für sich:
Salvini will in Ghat einen italienischen Außenposten errichten, um die Grenzkontrollen zu unterstützen.

Aber es ist nicht nur Libyen. Der Minister bat darum, Pläne für Tunesien und Ägypten auszuarbeiten. Der Sommer ist da, der Krieg darf nicht verloren werden.