So das Wehklagen der Menschenhändler der NGO’s. Anabel Montes, Sprecherin der ANG, sagte: „Die italienische Entscheidung lässt uns in Ohnmacht fallen“. Laut Montes ist es nicht wahr, dass die Anwesenheit von NGOs im Mittelmeer einen Anreiz für Flüchtlinge darstellt:

 

„Diese Leute fliehen, bevor unsere Schiffe dort waren“.

Natürlich fliehen sie vor dem Krieg, nur welchen?

Laut Frau Montes sind spanische Häfen ein Ausweg, aber keine wirkliche Lösung, da die Reise an die katalanische Küste mehr Tage auf See erfordert und dadurch die Kosten steigen.

Und das ist der Punkt: Die Piraterie ist vorbei, weil sich der „humanitäre Verkehr“ nicht mehr lohnt.