„Retter“ mit Baby

Vorgestern hatte der Gründer der iberischen NGO „Open Arms“, Oscar Camps, geschrieben: „Die libysche Küstenwache habe ein Boot voller Flüchtlinge versenkt und eine Frau und ihr Kind sterben lassen. Die Italiener sind Mörder „.

Nach „Abfangen eines Bootes mit 158 ​​Menschen an Bord und medizinischer und humanitärer Hilfe“, was er aber nicht gesagt hat, und so fährt er unverzagt mit seinen Anschuldigungen fort und veröffentlichte die Fotos und ein Video die zwei Frauen zeigen, die tot mit einem Kind im Wasser treiben. Die zwei Frauen weigerten sich auf das libyschen Patrouillenboote zusteigen.

Doch Camps lügt wie gedruckt. Zwei Journalisten, ein Deutscher und ein Libyer, wollten näheres über das Versenken des Bootes und der ertrunkenen Frauen und des Kindes recherchieren.

Augenzeugen lachten die Journalisten aus und erklärten, dass niemand ertrunken sei, da die Frauen und das Kind bereits an Bord des NGO Schiffes geholt wurden bevor das Boot versenkt wurde.

Oscar Camps nutzt die geschlossenen Häfen in Malta und Italien um auf die Tränendrüsen der Europäer zu drücken, denn mit jedem geschlossenen Hafen schwindet seine Einnahmequelle mit der er Millionen abzockt.

Wer immer noch Oscar Camps und anderen NGO’s die Märchen von auf der Flucht ersoffenen glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Hatte doch Camps bereits mehrer gefakte Bilder und Videos ins Internet gestellt, zuletzt um Leichen zu präsentieren die es nie gab.