>“Entweder wir stehen auf und schmeißen die Afrikaner aus unserem Land, oder wir werden gezwungen uns ihnen unterzuordnen.“

 

 

Salvini ist wütend, dass die Europäer die libyschen Häfen nicht als sichere Häfen erklären, darum will er erneut einen Antrag stellen diese als Sicher erklären zu lassen.

In Brüssel stieß er nicht nur auf taube Ohren sondern auch auf Spott und Häme. So nannten ihn EU Parlamentarier einen „Possenreißer“, einen „abgehalfterten Clown auf Werbetour“ und noch andere Bezeichnungen wurden ihm zuteil.

Auch die italienische Kommissarin Federica Mogherini wurde beleidigt, weil sie sagte, dass solche Aussagen von EU Kommissaren definitiv nutzlos seien um eine Lösung in der Migrationsfrage zu finden.

Die Idee ist nicht, auf die Erklärung der EU zu warten, dass Libyen als „sicherer Hafen“ anerkannt wird, sondern dies allein zu tun, in Zusammenarbeit mit Libyen.
Ein bilaterales Abkommen zur Rückführung illegaler Einwanderer, und die Errichtung einer Seeblockade.

So fragte Salvini im EU Parlament:

„Was ist der Unterschied zwischen den Libyern, die Boote mit von Italien gestifteten Mitteln, blockieren oder NGO’s, die diese Bootsinsassen direkt zu uns zu bringen und uns, die die illegalen Einwanderer zurück nach Libyen zu bringen?“

 

Es gibt keinen Unterschied, es gibt nur die Heuchelei der EU, die den „humanitären“ Verkehr wegen zwielichtiger Interessen und des Projekts der ethnischen Substitution nicht aufhalten will.

Es ist allen klar: Nach ein paar Ablehnungen dieser Art würde kein illegaler Einwanderer wieder auf die Straße gehen und Tausende Euro zahlen. Und in dem Wissen, dass er entweder nie in Europa ankommt, und falls doch, er umgehend zurück gebracht würde, würde keiner von ihnen das Risiko wagen und keiner mehr sterben.

Matteo Salvini weiß es. Und deshalb ist er bereit, es alleine umzusetzen. Denn er hat die Unterstützung der italienischen Bevölkerung.

Und soweit uns bekannt, sind die bilateralen Gespräche sehr weit fortgeschritten. Die Regierung von Tripolis ist grundsätzlich bereit die Rückführung und die Seeblockade zu akzeptieren, bittet aber um mehr Unterstützung.