Laut UNO sind italienische Lebensmittel ebenso schädlich wie Alkohol und Zigaretten, darum wollen sie auch auf den Verpackungen der Lebensmittel einen Aufdruck, der vor deren Verzehr warnt.

Die Vereinten Nationen und die WHO führen einen Kampf gegen gesättigte Fettsäuren, Salz und Zucker in Lebensmitteln ebenso wie gegen Alkohol und Nikotin, um deren Verbrauch zu reduzieren und Krankheiten zu verhindern.
Machen die so weiter, dann gibt es nur noch Hirsebrei und Dreck, wie in Afrika.

Ziel ist es, die Zahl der Todesfälle bis 2030 um ein Drittel zu reduzieren.

Dies alles geht auf einen Bericht vom letzten Juni zurück, der „Time To Deliver“ genannt wurde und in dem die WHO eine Reihe von möglichen Empfehlungen an die Länder präsentierte, um die negativen Auswirkungen dieser Lebensmittel zu verringern und die Regulierung zu verbessern.

In dem Dokument, das sich auf die Reduzierung des Salzgehalts bezieht, werden auch in Italien produzierte Produkte nicht explizit erwähnt, sondern laut einer Umfrage von „Il Sole 24 ore“, könnten Parmesan, Schinken und extra natives Olivenöl in den Fokus der WHO landen.

Wenn ja, „ist das purer Wahnsinn“. UNO und WHO glauben, dass Produkte wie Coca Cola gut für die Gesundheit sind, weil sie Light-Produkte sind, aber dafür Parmesan oder andere, italienische Produkte, also Essen und Wein verurteilen.

Landwirtschaftsminister Gian Marco Centinaio sagte: „Sollten sie das durchsetzen, dann haben sie einen Krieg gegen Italien begonnen, und der wird sehr schmutzig werden.“

Italien ist eines der Länder, die die UN finanzieren, ein Wahnsinn, wenn man bedenkt, dass Italien damit Verbote für traditionelle Gerichte bezahlt.

Es wäre an der Zeit, diese Mittel zu kürzen (wir sprechen von Milliarden Euro, die Italien für die Erhöhung der Mindestrenten verwenden könnte), denn es ist klar: Die neue UNO ist ernsthaft krank.