Tatsächlich gibt der Bürgermeister – ohne Anführungszeichen – einer islamischen Vereinigung, der er bereits einen Rabatt von mehr als 91 Prozent auf die Miete gewährt hatte, Eigentum.

In den letzten Tagen hat der Rat der von der Demokratischen Partei regierten Kommune eine Resolution verabschiedet, um der muslimischen Gemeinde in Bologna das Gebiet zu verkaufen, in dem sich heute das islamische Kulturzentrum befindet, eine illegale Moschee.

Das Oberflächenrecht wird 99 Jahre dauern. Und im Gegenzug wird die Stadt von der Italian Heritage Management Organisation (mit Sitz in Segrate …) eine grüne Umgebung rund um die Hauptstadt der Emilia bekommen.

Also einen Park, einen Park, den die Moslems bei schönen Wetter besetzen und die Italiener vertreiben, weil es bislang ihr Park war….

Der Umtausch erfolgt zum Nennwert: 305 Tausend Euro gegenüber 305 Tausend Euro. Also ein Null-Summen-Geschäft, zum Schaden der Stadt.

Schade, dass die Gegend, die von Muslimen verkauft wird, nur als Park oder Garten und für nichts anderes (vorerst) genutzt werden kann, da „Il Poc dem Gebiet keine Baurechte zuweist“.

Der Beschluss beinhaltet auch die Möglichkeit des „weiteren Aufbaus“ der Moschee. Die Gesetzgebung bietet nämlich „angesichts des dokumentierten Bedarfs und in Übereinstimmung mit den erforderlichen Dienstleistungen“ die Möglichkeit, „Neubauten mit einem Gesamtvolumen von nicht mehr als 7.000 Kubikmetern einmalig zu errichten bzw in diesem Fall nach belieben auszubauen“.

Wenn sie eines Tages das Minarett, ein Gästehaus und gewerbliche Räume bauen wollen, wird niemand es verhindern können. Und Bologna könnte die Stadt der zwei Türme und des Minaretts werden.

Doch halt, Salvini möchte ja auch noch mitspielen!

Salvini ist dagegen, lässt den Handel stornieren und droht weitere Konsequenzen an sollte es hinterrücks doch zum Handel kommen. In diesem Fall will er den Schaden auf den Bürgermeister legen und ebenso weitere finanzielle Einbußen durch die Muslime.