Oscar Camps, der Sklaventreiber der NGO Open Arms

Oscar Camps , Gründer der NGO Proactiva Open Arms, hat nach einer Untersuchung des National Primacy eine Vergangenheit als „Sklaventreiber/halter“.

Ja, denn der Retter illegaler Einwanderer aus dem Mittelmeer hatte vor ein paar Jahren Streitigkeiten und Streiks bis zum bitteren Ende durch seine Angestellten wegen gewerkschaftsfeindlicher Arbeitsbedingungen, mit Überstunden, die an Sklaverei grenzten und Entlassung ohne Grund.
Nicht zu vergessen der kommerzielle Zweig der NGO, eine echte Geldschleifmaschine, deren Buchhaltung zumindest undurchsichtig ist.

Seine Firma Proactiva Serveis Aquatics wurde früher auch schon als Seenotretter eingesetzt, um vor der spanischen Küste in Seenot geratene Seeleute zu bergen und sicher an Land zu bringen.

Damals lief er von Barcelona aus um seinen Job zu tätigen und die Geretteten nach Barcelona zu bringen. Er hatte zu jener Zeit 80 Mitarbeiter, die aber schon bald streikten und ihn wegen Sklaverei verklagten.
Dies war 2015 und die Mitarbeiter bekamen Recht.

Trotz all dessen blühte Camps richtig auf und erntete Auszeichnungen und Anerkennung für seine humanitären Bemühungen, alle mit dem „Segen“ von Ada Colau. Dem Bürgermeister von Barcelona.
UNd so startete Camps seine erste Mission um in libyschen Gewässern Menschen zu fischen. Er hatte eine große Motivation, denn er hatte einen Jahresvertrag über 2 Millionen Euro in der Tasche, vom Bürgermeister Barcelonas selbst unterschrieben.

Also hat dieses Charakterschwein mehr als 2 Millionen Euro pro Jahr kassiert, um im Auftrag des spanischen Staates illegale Einwanderer nach Spanien zu befördern. Dann entschied er sich plötzlich, nach Italien zu schippern: freiwillig auf seine Kosten?

Jemand könnte die Hypothese in Frage stellen, dass wohlhabende Menschen mehr angeboten haben.
Das italienische Volk jedenfalls nicht, denn dieses weiß, dass die NGOs es nur tun und um Leben zu retten.