Mit all diesen Schiffen, auf die im Mittelmeer Afrikanern umherpaddeln, fange ich an, die Contenance zu verlieren.

Welcher von diesen hat das Recht, in Italien anzulanden und welche müssen abgelehnt werden, ich weiß es nicht mehr und niemand gibt uns eine erschöpfende Erklärungen.

Mir ist nur bewusst, dass eine große Anzahl von Flüchtlingen aus Libyen kommt und darauf abzielt, an unseren Ufern zu landen, was uns dazu verleitet, Gastfreundschaft zu geben, die wir aufgrund des Mangels an Platz und Ressourcen nicht garantieren können.

Nach Ansicht der Linken und der Katholiken wären wir verpflichtet, die Türen unseres Hauses (Landes) weit offen zu halten, um jedermann aufnehmen zu können, auch wenn es uns nicht möglich ist.

Wo bringen wir all diese Verlierer unter, die auf der Halbinsel landen? Wer unterhält sie, mit welchem ​​Geld?

Was machen wir mit diesen Leuten? Niemand sagt es, aber alle bestehen darauf: Wir müssen helfen. Wie?

Wenn die Senegalesen und ähnliche nicht im Meer ertrinken wollen, sollten sie zuhause bleiben, in der Savanne, und verwandeln diese sie in eine lebendige Umgebung, auch wenn sie dafür hart arbeiten müssen, wie wir es alle zu Hause getan haben. Der Rest ist eitles Gespräch, um Talkshows zu füllen.

Doch zum Arbeiten sind diese Müßiggänger und Tagediebe nicht befähigt, sie wollen ernten ohne zu sähen und glauben ein Recht dazu in Europa zu haben.

Wer heute immer noch „Refugees welcome“ keift, der sollte auch für die Kosten der einfallenden „Rapefugees“ aufkommen.