Präsident Donald Trump hat vor kurzem vorgeschlagen, dass Europa eine Mauer zwischen dem ehemaligen Weißen Afrika und der Sahara auf den Grundfesten römischer Zeit baut, um die illegale Einwanderung südlich der Sahara dauerhaft zu stoppen.
Die Sahara-Wüste grenzt auf einer Länge von etwa 5.000 km an die Staaten Nordafrikas, während sich die Grenze zwischen den Vereinigten Staaten und Mexiko auf einer Länge von etwa 3.200 km erstreckt.

Wenn man bedenkt, dass Saudi-Arabien in einem morphologisch ähnlichen Gebiet, an der Südgrenze, eine Mauer von 1.000 km. gebaut hat, kann man verstehen, dass das Unternehmen nicht nur machbar, sondern eher einfach ist:

Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die nordafrikanischen Länder nicht warten können, ein solches Bauvorhaben zu genehmigen, das den Zustrom von Negern aus den südlichen Sahara-Ländern in ihr Gebiet verhindern würde. Immer mehr gequält von dieser Invasion der „Passage“, die oft sesshaft wird und kriminell ist.

Die Kosten würden sich auf rund 85 Milliarden Euro belaufen. Diese werden auf alle 28 europäischen Länder aufgeteilt. So das im Schnitt jeder EU Staat 5 Milliarden Euro an Ausgaben aufbringen sollte: Das ist soviel, wie es jedes Jahr kostet, um die Fusselköppe im Hotel zu bespaßen.

Ganz zu schweigen davon, dass es 90.000 Menschen Arbeit geben würde, und europäischer Techniker die nordafrikanischen Arbeiter anleiten würden. Nicht nur für europäische Unternehmen ein Geschäft, sondern auch für Afrikanische. Und für alle eine „win win“ Situation. Dadurch würden nicht nur Gewinne für die Unternehmen generiert, sondern auch die Maghrebianer im Maghreb gehalten.

Kurz gesagt, es wäre eine großartige Investition in die Zukunft.