Die Gutmenschen-Krankheit ist heilbar, und weil das so ist, wird nun in Mailand alles unternommen um Gutmenschen zu heilen.

Der Bürgermeister von Mailand, Andrea Fumagalli, hat die Personalien von Pro-Refugee-Demonstranten feststellen lassen.
Anschließend ludt er sie ins Rathaus ein. Dort sollten diese Welcomeklatscher dann beurkunden, die von ihnen erwünschten Einwanderer in den eigenen vier Wänden auf eigene Kosten zu beherbergen!

Wie von La Gazzetta dell’Adda berichtet, ist Andrea Fumagalli bereit – wenn er gezwungen wird -, Asylbewerbern die Türen seines Landes zu öffnen.
Aber ab dem Punkt, an dem seine Mitbürger auf die Straße gehen und lautstark für jeden Menschen das Recht auf Asyl und Vollkaskoversorgung fodern, sollen diese auch Verantwortung übernehmen.

„Sie haben ihre Meinung geäußert – sagte er -, aber jetzt erwarte ich auch, dass sie zu dem stehen, was sie forden.

„Wenn ich mich nicht irre, haben einige von ihnen auch freie Wohnungen, auf jeden Fall werde ich sie bitten, ihre Immobilien zur Verfügung zu stellen, indem sie ein Dokument in der Präfektur unterschreiben – so der erste Bürger. Sie haben die Möglichkeit, Kohärenz zu zeigen und das, woran sie glauben, in die Praxis umzusetzen. Wenn sie Räume haben, werden sie sie beherbergen“, schloss der Bürgermeister.

Das ist der richtige Weg! So geht Politik im Sinne der Bürger und so trägt man Verantwortung fürs Volksvermögen!
Hier wird ENDlich mal gemacht was der Bürger wirklich will.