Der Triumph von Donald Trump bei den amerikanischen Zwischenwahlen. Sie werden es nicht in europäischen Zeitungen lesen, denn sie sind völlig staatshörig und ungeeignet, die Wahrheit zu berichten.
Trump ist erst der fünfte amerikanische Präsident, der den Senat in der Zwischenwahl gewinnt – und damit sogar die Zahl der Sitze erhöht. Obama war es trotz aller Medienunterstützung nicht gelungen.

Die amerikanische globalistische Linke hatte 1 Milliarde Dollar in diese Wahlen investiert, ein ungeheurer Betrag, mit dem sie es schaffte, die Stimmen von Minderheiten zu kaufen, nicht die von Amerikanern. Dieses hat ihr erlaubt, den Kongress zu erobern, der weit weniger Befugnisse hat als der Senat.

Die amerikanischen Zwischenwahlen stellen ein Land wieder her, das zwischen seiner weißen Seele und der aufsteigenden bunten Flut, zwischen ländlichen Gebieten und Großstädten, zwischen Christen und allen anderen gespalten ist. Die Republikanische Partei ist zunehmend die Partei der Weißen, die Demokratische Partei ist zunehmend die Partei der Randgruppen, die dies sollange sein kann, solange die gewählten Vertreter ihnen Sand in die Augen streuen können, aber sie sind nicht in der Labe, gemeinsame Kandidaten glaubwürdig auf der Ebene des Staates (Senat) und des Präsidenten aufzustellen.

Es ist die Balkanisierung der amerikanischen Demokratie. So wurden einige islamische Frauen in Bezirken gewählt, die heute fast eine muslimische Mehrheit, einen schwulen Gouverneur und eine schwarze Lesbe haben.

Sie ist die schwarze Muslima, die für den Gouverneursposten von Vermont kandidierte.

Der Sieg von Trump zeigt, dass Populismus die Welle der Zukunft ist. Aber der Verlust des der Demokraten zeigt auch, dass die Demokratie der ethnischen Fragmentierung der Gesellschaft nicht widerstehen kann.

Salvinis Euphorie: