Die mexikanischen Bürger rebellieren gegen die durchreisenden illegalen Einwanderer.
In Tijuana, einer Stadt, die an die Vereinigten Staaten grenzt, geriet eine Gruppe von Einwohnern mit illegalen Einwanderern zusammen. Während des Streites flogen Steine auf die Migranten und man hörte Forderungen, dass die Illegalen sich in ihre Herkunftsländer verpissen sollen.


Erst nach den massiven Eingriffen der Polizei hat sich die Situation wieder normalisiert.

Bislang haben die Bürger der Städte an denen die Karawane vorbei zog Lebensmittel gespendet, aber eben weil sie unterwegs waren. Auf der anderen Seite gibt es in Tijuana Befürchtungen, dass sie dort bleiben werden, wie in Europa in Calais und Ventimiglia, und darum ist nun alles ganz anders.

Aktuelle Umfragen zeigen, dass eine große Minderheit der mexikanischen Bürger Einwanderern die Unterstützung von Migranten die in die Vereinigten Staaten wollen ablehnt. Eine vom 26. bis 28. Oktober durchgeführte Umfrage ergab, dass von 1.000 Mexikanern 51,4% die Hilfe oder den Schutz von Migranten befürworteten, während 33,8% dagegen waren und glaubten, dass sie dazu gezwungen werden sollten nach Hause zu gehen. Inzwischen haben amerikanische Soldaten die US-Grenze erreicht.