Bei der neuen Ebola-Epidemie, von der die Demokratische Republik Kongo betroffen ist, gibt es 280 bestätigte Todesfälle, 489 Infektionsfälle, von denen 441 bestätigt und 48 vermutet wurden.
Es ist die schwerwiegendste Ebola-Epidemie. Und trotzdem begeben sich die Verseuchten auf Wanderschaft und ziehen in die großen Städte des Ostkongos. So kam das Ebola-Virus auch in Butembo an, wo mehr als 1 Million Menschen leben.
Ohne das Eingreifen des weißen Mannes und die Impfung von 41 Tausend Menschen wären bereits mindestens 10 Tausend Kongolesen infiziert.

Die Intervention wird durch die lokalen Überzeugungen eines „weißen Teufels“ in Form einer sexy Krankenschwester namens „Ebola-Chan“ verkompliziert, die daran arbeiten würde, die Afrikaner auszurotten:

Das Problem ist demografisch:

Diese reproduzieren sich weiterhin auf anormalen Ebenen. Und unsere Einmischung, die die Zahl der Todesfälle durch Epidemien oder Hungersnöte verringert, verschlimmert die Situation nur langfristig: Früher oder später wird eine unaufhaltsame Epidemie eintreten. Die Hilfe sollte von einer beeindruckenden Kampagne zur Verhütung von Geburten im indischen Stil begleitet werden.

Am 11.12.2018 soll trotz aller Warnungen und Petitionen der „Migrationspackt“ von Merkel in Marrakesch unterzeichnet werden und der Weg ins Deutsche Merkelreich für jeden auf der Welt geebnet werden.