Die Generalprobe fand bereits am 30.12.2018 statt….

Schreie, verängstigte Menschen, Roller und Autos brannten nieder. Es ist in Licola Mare passiert. „Es gab zunächst einen Kampf zwischen Nicht-EU-Bürgern, aber wir wissen nicht warum – sagt ein Einwohner -.

„Es ist nicht das erste Mal, dass solche Kämpfe stattfinden, es ist eine stärkere Prävention und Präsenz der Strafverfolgung erforderlich“, sagte Umberto Mercurio von Licola Mare Pulito.

Brüssel: verbrannte Fahrzeuge, angegriffene Feuerwehrleute, geplünderte Geschäfte. Multiethnisches neues Jahr im islamischen Vorort Molenbeek.

Autos brannten und Feuerwehrleute wurden mit militärischen Aktionen angegriffen. Eine Apotheke wurde geplündert, mehrere Vordächer und die städtische Beleuchtung wurden zerstört. […] drei Feuerwehrmannschaften wurden Opfer körperlicher Übergriffe […]. […] In der Nacht zwischen Montag und Dienstag verübte die Polizei vierzig Festnahmen […].

Auch in diesem Jahr wurden in Frankreich Hunderte von Autos verbrannt. Hundert nur im islamischen Vorort von Paris.

Eine „französische“ Tradition, es ist der Preis, der für die multiethnische Bereicherung bezahlt werden muss.

Bei dem Versuch, ein Feuer in einem Bezirk der niederländischen Hauptstadt zu löschen, mußte die Polizei zum Schutz der Feuerwehrleute gerufen werden.
Junge „Einheimische“ griffen Feuerwehr und Polizei an. Die „jungen“ riefen „Allahu akbar“ und setzten Feuerwerkskörper gezielt gegen die Polizei ein.
In Italien wurde in der Silvesternacht eine Krippe in Noicattaro, einer Gemeinde in der Provinz Bari, auf der Piazza Umberto im historischen Zentrum in Brand gesteckt.

Der Bürgermeister von Noicattaro, Raimondo Innamorato, veröffentlichte auf Facebook einen Beitrag mit Fotos.

Auch in Köln ging es wieder heiss her. Arabische Männerhorden erklärten den Kölnern den Krieg und griffen umgehend einheimische Mädchen und Jungen an.