Die Situation an Bord „wird von Tag zu Tag volatiler und der Stress steigt“.
Schiffsarzt Franck Dorner redet nun und erzählt über die Situation an Bord:

„Die Menschen, die gerettet wurden waren traumatisiert als sie unser Schiff erreichten, und jetzt kommt auch noch täglich die Seekrankheit durch die hohen Wellen hinzu. Das sind die Probleme, denen diese Menschen gegenüberstehen.“

Wir dürfen nicht vergessen, dass diese traumatisierten seekranken Invasoren tausende Dollar bezahlten um auf das Schiff zu kommen, doch weiter geht das Gejammer:

Neben Stress und Seekrankheit ist das Problem inzwischen auch Nahrung.

„Wir mussten Reis essen – sagt ein Freiwilliger – während ihr in Europa zu Weihnachten Braten aßt“:

Und da all dies Gejammer nichts nutzte und die SeaWatch 3 immer noch vor Malta liegt und sie keiner anlanden lässt, kommt nun der nächste Erpressungsversuch:

Nun weigern sich einige der illegalen Einwanderer, Reis und Bohnen zu essen:

Sie fliehen vor Hunger und Verzweiflung. Darum weigern sie sich zu essen.
Macht das Sinn?