„Unsere Arbeitshypothese besagt, dass der Koran eine wichtige Rolle in der europäischen intellektuellen und religiösen Entwicklung gespielt hat“, und schon bringt der Ischias-Kandidat die Menschen bereits zum Lachen.

Die EU hat mit 10 Millionen Euro eine delirante Universitätsforschung über den „Europäischen Koran“ finanziert, um zu bestimmen, inwieweit der heilige Text Allahs in das Denken der mittelalterlichen und modernen Christen, der Juden und freie Denker, Atheisten und europäische Muslime einbezogen wurde“.

Davon enden rund 2,5 Millionen Euro an der L’Orientale University of Naples.

„Unsere Arbeitshypothese – so erklären die Forscher – ist, dass der Koran eine wichtige Rolle in der geistigen und religiösen Entwicklung Europas gespielt hat. Aus diesem Grund wollen wir den kulturellen und religiösen Gebrauch des Korans untersuchen, der vom Mittelalter bis zur Aufklärung in Europa übersetzt, bearbeitet, gedruckt und in Umlauf gebracht wurde“.

Zehn Millionen für einen Emerita-Bullshit. Möchten Sie nach den Wurzeln Europas suchen? Sie finden sie im Mahabharata.