Die Vorsitzende der konservativen Partei, Fratelli d’Italia, erklärte während eines Fernsehauftritts, dass bald Beweise dafür auftauchen könnten, dass Migranten absichtlich auf See geopfert werden, um Sympathien für die Massenmigration zu wecken und das lukrative Geschäft des Menschenschmuggels zu schüren.

Giorgia Meloni erklärte auch, dass die Verantwortung für die Todesfälle von Migranten bei denen liege, die die Masseneinwanderung vorantreiben: „Es würde mich nicht schockieren, und ich übernehme die Verantwortung für das, was ich sage, wenn wir innerhalb weniger Jahre herausfinden, dass diese Tragödien nicht zufällig passierten, da diese Szenen den Interessen der Schmuggler dienen.“

Wenn man bedenkt, dass bereits tausende gefälschte Schwimmwesten gefunden wurden und die Migranten/Sklaven bei allen Wetterlagen auf schäbigen Schlauchboten auf See gesendet werden, liegt der Verdacht nahe, dass hier wieder einmal vorsätzlich Menschen geopfert werden.
Diesmal nicht wegen Ressourcenkriege, sondern um die Massenmigration zu legalisieren.

Meloni erwähnte auch, dass in Italien ein grausamer Organhandel stattfindet. Sie sagte: „Es werden Menschen nach Italien gebracht, getötet und Organe entfernt, die illegal verkauft werden.“ Damit hat sie selbstverständlich recht, der Sachverhalt wurde bestätigt, auch wenn die Befürworter der Massenmigration, das Thema gerne verschweigen. Migranten sollen für die Reise sogar mit Organen bezahlen.

Zur Erinnerung: Das Massenertrinken von 700 Migranten am 18. April 2015 war einer der Hauptkatalysatoren für die Operation Sophia und der riesigen Migrationswelle, die schliesslich sinnlos Millionen von vorwiegend afrikanischen Männern nach Europa brachte. Es wurde bereits spekuliert, ob die Schlepper die Migranten damals absichtlich in Gefahr gebracht hätten, indem sie sie trotz unsicheren Wetterbedingungen auf eine prekäre Überfahrt zwangen. In diesem Zusammenhang sollte auch erwähnt werden, dass die Migranten erwachsene Menschen sind, die die Risiken einer Mittelmeerüberquerung auf einem Schlauchboot selbst abschätzen können und entsprechend auch die Verantwortung selbst zu tragen haben. Wenn sie gezwungen werden, sind es keine Migranten, sondern Sklaven und wer Sklaven transportiert, ist ein Krimineller, egal unter welcher Flagge er segelt.

Inzwischen soll sogar der italienische Geheimdienst darauf hingewiesen haben, dass Schlepper im Mittelmeerraum vorhaben, ein Massenertrinken von Migranten zu verursachen, um den Migrationsstrom wieder anzukurbeln, nachdem er durch die strenge Grenzpolitik des Innenministers Matteo Salvini erheblich eingeschränkt wurde.

Laut der italienischen Zeitung Il Giornale könnte ein dramatischer Schiffbruch die öffentliche Meinung und die Regierungen dazu bringen, ihre Positionen gegen die Aufnahme von Migranten zu überdenken, was das kriminelle Geschäft mit dem Menschen- und Organhandel wieder in Fahrt bringen würde. Es könnte sich sogar um eine Wiederholung der schweren humanitären Katastrophe von 2015 handeln.