Der syrische Präsident Bashar Assad wirft Staaten wie der Türkei vor, syrische Flüchtlinge daran zu hindern, nach Hause zurückzukehren, weil sie Angst haben, Erpressungsquellen und Geldmittel zu verlieren.

„Die Mitgliedstaaten der EU machen es, im gegenseitigen Einvernehmen, mit der Frage der Rückkehr der Flüchtlinge nach Syrien schwierig … Und‚ eine der Quellen der Korruption zugunsten von Beamten der Länder, die den Terrorismus und Nichtregierungs-Organisationen unterstützen die angeblich humanitäre Hilfe zu leisten, die in den Händen von Terroristen sind und ebensolche nach Europa bringen und diese dort pämpern“, – sagte Assad.

„Die Herabstufung des Flüchtlingsproblems im Hintergrund wird diesen Ländern politische Hebelwirkung bescheren aber keinen materiellen Nutzen bringen“, sagte der syrische Präsident.

Assad zufolge wurde das Thema Flüchtlinge ein Jahr vor Beginn der Syrienkrise im Jahr 2010 künstlich geschaffen.

„Als etwa ein Jahr vor dem Beginn der Krise in den Nachbarländern Flüchtlingslager aus dem Boden sprossen, die die humanitären Leiden und die Zahl der Flüchtlinge aufbliesen, um den syrischen Staat dafür zu beschuldigen, um der Welt, die öffentliche Meinung gegen Syrien aufzuerlegen“, sagte er Assad.

Kurz gesagt, alles war vorbereitet.

Assad hat erneut alle Syrer, die das Land verlassen haben, eingeladen, nach Hause zurückzukehren, da Syrien vor „großen Herausforderungen“ steht. Laut dem syrischen Präsidenten wird die Lösung der Migrationskrise den Zerstörungsplan gegen Syrien zerstören. Assad betonte, dass die Behörden Schwierigkeiten machen werden, damit alle Flüchtlinge nach Hause zurück kommen.

Jemand will es nicht, darum werden auch die Auszahlungen an „Flüchtlinge“ erhöht, damit keiner mehr zurück will….