Afrika ist eine demografische Bombe, die uns ins Gesicht platzen könnte. Der Fehler liegt bei uns. Wir haben ihre Geburten finanziert: Anstatt die Hilfen an die Geburtenkontrolle zu koppeln, schicken wir Milliarden von Hilfsgütern und viele freiwillige Helfer, die nach Abenteuern suchen.

Heute hat sich die Europäische Union gegenüber bei 510 Millionen Einwohnern stabilisiert. In Afrika hingegen ist die Bevölkerung von 250 Millionen auf eine Milliarde Einwohner angewachsen, von denen 40% jung und unter 15 Jahre alt sind.

Millionen junger Menschen, sobald das Geld es erlaubt (und das ist zu beachten: Sie sind die Reichen, die gehen, nicht die Armen), verbinden diese sich mit dem globalen Netzwerk und fangen an, von einer Zukunft in Europa zu träumen.

Einer im Jahr 2016 vom Gallup Institute durchgeführten Umfrage (…) zufolge geben 42% der Afrikaner zwischen 15 und 24 Jahren und 32% der Sekundarschulabsolventen an, dass sie zur Migration bereit sind.

Wenn wir nichts unternehmen, werden im Jahr 2050 450 Millionen Europäer gegen zweieinhalb Milliarden Afrikaner stehen.
Bis 2100 werden drei von vier Menschen auf der Welt südlich der Sahara geboren.

Wenn Afrikaner den aktuellen Trend bestätigen, wird Europa nach Ansicht vieler Experten innerhalb von dreißig Jahren zwischen 150 und 200 Millionen so genannte Afro-Europäer haben, verglichen mit heute 9 Millionen: ein Alptraum.

In Wirklichkeit braucht Europa keine Einwanderer: Es ist zu technologisch, um Millionen von eingewanderten Waffen zu benötigen.
Stattdessen dienen sie denen, die neue Sklaven zu geringen Kosten ausbeuten wollen. Sie sind also nutzlos.
Eine Masse von Menschen, die sich in der Nähe der Stadt in Ghettos ergießen würden: eine Art barbarischer Invasionen. Aber mit Afrikanern statt mit Deutschen.

Die Lösung ist, sich vorzubereiten. Zunächst einmal: zur Finanzierung der afrikanischen Denaturalität.
Das Mittelmeer in etwas verwandeln, was es immer war: eine Wasserwand zwischen Afrika und Europa.
Nicht nur das, um die Sandmauer, die seit jeher die Sahara war, zu verstärken, um das übriggebliebene römische Weiße Afrika zu retten, das von den Arabern in das heutige Nordafrika verwandelt wurde.

Und dann sind wir da. Wir müssen die europäische Grenze finanziere und darauf achten, dass man nicht wie Frankreich wird: wo keine französisch weißen Kinder geboren werden, sondern solche mit der falschen Farbe.

In diesem interessanten Kontext, das verlinkte Interview des Giornale mit Antonio Golini, einem der berühmtesten Gelehrten der Demografie in Italien.

Er hat gerade (mit Marco Valerio Lo Prete) sein Buch veröffentlicht: „Das Land zur Zeit des demografischen Unwohlseins“.