Absoluter Wahnsinn, was für eine Propaganda gezeigt wird. Und noch schlimmer ist, dass ein Moslem hinter dem Film steckt. Führt euch diese Propaganda zu Gemüte.

Kleine Germanen – Wie völkische Erziehung funktioniert.

 

Noch niemand hat ihn gesehen, aber es dürfte der deutsche Film sein, gegen den im Netz so massiv gehetzt wird wie gegen keinen zweiten in diesem Jahr. Er handelt von einer Parallelgesellschaft in diesem Lande. Nicht von einer islamischen. Von einer germanischen.

 

 

Weiter:

 

 

Ein wesentliches Erziehungselement ist Disziplin, Härte gegenüber den eigenen Kindern. Sie werden im Winter dünn angezogen, sie dürfen nicht weinen, wenn sie vom Baum fallen, und dann gibt es noch die Schokoladen-Challenge: Wenn das Kind schlafen geht, legt man eine Schokolade neben sein Kopfkissen – das am nächsten Morgen immer noch daliegen muss.

 

 

Was zum Teufel?

 

 

Insofern ist „Kleine Germanen“ ein Film über rechtspopulistische Reconquista, eine geistige und territoriale. In den „Dämonischen“ sind es Außerirdische, die Menschen durch seelenlose Kopien ersetzen. In den „Kleinen Germanen“ sind es Neurechte, die eine offene Gesellschaft durch einen völkischen Klon ersetzen wollen. Rund 500 Schulen haben bereits angefragt, ob sie „Kleine Germanen“ zeigen können.

 

 

Die Hauptrolle spielt natürlich ein deutsches Mädchen, das sich von ihrer ,,rechtsextremen“ Familie befreit. Wie sollte es anders sein?

 

 

Wie sehr diese Erziehung verfängt, ist schwer zu überprüfen, der Film versucht es nicht. „Elsa“ hat Jahre gebraucht, bevor sie sich aus der Wagenburg wagte; wer den emotionalen Halt der Familie aufgeben muss, überlegt sich das sehr gut. Natürlich wäre es interessant gewesen, mit den sieben Kindern von Kubitschek und Kositza zu reden, doch das verbietet der journalistische Anstand.

 

 

„Regisseur“ Mohammad Farokhmanesh…
Und wieder hetzt ein Herrenmensch gegen Köterrasse, noch Fragen?