Was täte die EU bloß ohne Jean-Claude Juncker? Während das Establishment sich vor einem Erfolg der Widerstandsparteien und deren verstärkten Einzug ins Brüsseler Parlament fürchtet, gibt der Chef der EU-Kommission lässig Entwarnung:

Egal, wie hoch das Wahlergebnis zugunsten der „Rechtspopulisten“ ausfalle: Sie würden keinesfalls einen hohen Posten im EU-Apparat erhalten. Er, Juncker, wisse schließlich, wie man das verhindere: „Bei den Wahlen werden diejenigen, die dummen Nationalismus propagieren, den Preis dafür zahlen.“ Denn niemand „weiß es, aber das letzte Mal habe ich sechs Kommissions-Kandidaten, die mir von den nationalen Regierungen vorgeschlagen wurden, abgelehnt“, verriet Jucker stolz.

Schon allein diese demokratiefeindliche Aussage von Jean-Claude Juncker sollte die Massen auf die Straße treiben und sämtliche anti-demokratischen Politiker aus den Fenstern stürzen.
Und jede populistische Regierung sollte kein Geld mehr nach Brüssel senden.

Doch die europäischen Völker wurden erfolgreich verblödet und freuen sich auf einen schmerzfreien Selbstmord, den sie kräftig, aber freiwillig, finanzieren.