Es ist ein Sicherheitsdienst notwendig um Beamte, Angestellte, Mitarbeiter vor „Flüchtlingen“ zu schützen, die in Deutschland um Asyl bitten und Schutz und Hilfe suchen.

Und die Regierung, Gutmenschen und Multi Kulti Blödiane erzählen weiterhin das Märchen von „diesen geschenkten Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude die willkommen und eine Bereicherung für alle sind. “ Friedliebende, freundliche, respektvolle, tolerante Akademiker, IT – Spezialisten, Molekularbiologen, Ärzte, Mediziner, Facharbeiter und ihre Familien die für unsere Renten arbeiten, unsere Alten und Kranken pflegen, unsere Kinder erziehen und dieses Land erblühen und im neuen Glanz erstrahlen lassen.

Laut Barbara Rösner (Sachgebietsleiterin Integration Ausländer und Asyl) beim Landratsamt reichen die Vorfälle von „heftigsten verbalen Entgleisungen und Bedrohungen der Mitarbeiter“ bis hin zu Asylsuchenden, die „versucht haben, mit einem Stein die Glasscherbe des Kundenschalters einzuwerfen“. Mehrfach mussten Hausverbote ausgesprochen und die Polizei gerufen werden, so Rösner. Die Aggressivität der Asylsuchenden habe auch grundsätzlich zugenommen, deswegen sei ein Sicherheitsdienst wichtig, betonte sie. Geht es nach der Abteilungsleiterin, sollen dessen Mitarbeiter 15 Minuten vor Öffnung der Behörde anfangen und bis 30 Minuten nach Schließung Präsenz zeigen. Die Kosten dafür werden auf rund 96.000 Euro pro Jahr veranschlagt. Zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes sollen künftig permanent in der Lechfeldstraße präsent sein. Dies soll zunächst für ein Jahr gelten.

Schondorfs Bürgermeister Alexander Hermann (Grüne) hinterfragte, was mit den Mitarbeitern sei, die im Außendienst tätig sind. Maria Matheis (Abteilungsleiterin Öffentliche Sicherheit und Ordnung) informierte, dass ihre Mitarbeiter nicht alleine vor Ort sind. „Wenn wir den Verdacht haben, dass es Probleme geben könnte, fahren die Kollegen zu zweit oder teils auch zu sechst zum Termin. Zudem wird die Polizei vorab informiert.“ Die Ausländerbehörde arbeite auch eng mit der Polizei zusammen, die empfohlen habe, dass die Mitarbeiter Schutzwesten tragen sollen, um sich so beispielsweise vor Messerattacken zu schützen, so Rösner.

Es versteht keiner dass eine Ausländerbehörde einen Sicherheitsdienst benötigt, denn welche Sicherheiten haben die Menschen in den Städten, außer der Sicherheit Opfer von Ausländern werden zu können.
Werden eigentlich die Privathäuser der armen „Beamten“ auch vom Steuerzahler bezahlten Sicherheitsdienst bewacht?