Da wo Sea Watch aufhörte macht die spanische NGO „Open Arms“ weiter und droht Italien.

Nicht einmal einen Tag nach dem Angriff durch die deutsche NGO auf Lampedusa passiert es wieder. Es gibt einen Plan. Und jemand zieht die Fäden. Diese müssen alle verhaftet werden.

Wenn diese verrückte Kapitänin nicht streng bestraft und das Schiff für immer beschlagnahmt wird, wird sie feststellen, dass sie und andere NGOs Narrenfreiheit haben.

Auch „Open Arms“ sollte angeklagt und deren Schiffe vernichtet werden. Doch anstatt sie anzuklagen, begleitet die spanische Marine sie, da ihre Regierung verboten hat in Spanien einzulaufen: Dies hilft der illegalen Einwanderung.

Wir müssen sofort damit beginnen, diejenigen, die landen, zu repatriieren. Nur so können Landungen vermindert und Menschenhandel beendet werden.

Auf dem Lastkahn ließen die Menschenhändler der NGO der spanischen Kollegen auch ein paar Kinder finden. Es ist ein psychologischer und medialer Krieg, um die Wiedereröffnung der Häfen durchzusetzen und die Afrikanisierung Europas zum Abschluss zu bringen.

NGOs müssen abgebaut und unschädlich gemacht werden. Koste es was es wolle.