Deutsche Zeitungen wollen die Regierung Renzi-Grillo-Boldrini:
Die deutsche Regierung will Italien mit Afrikanern überschwemmen um Europa zu afrikanisieren und den Islam zur Staatsreligion zu küren, da stören die geschlossenen Häfen und Salvini nur.
Deutsche Zeitungen wollen die Regierung Renzi-Grillo-Boldrini:
Die deutsche Regierung will Italien mit Afrikanern überschwemmen um Europa zu afrikanisieren und den Islam zur Staatsreligion zu küren, da stören die geschlossenen Häfen und Salvini nur.
August 24, 2019 at 3:56 pm
August 19, 2019 at 12:39 pm
Deutsche Zeitungen?
Deutsche Regierung?
Alles von den (((Siegern))) installiert. Da ist nichts deutsch dran.
August 18, 2019 at 5:04 am
https://archive.org/details/OrenPotitoTheTRUESTORYOfAdolfHitlerTheThirdReich
August 18, 2019 at 5:00 am
Niemals Promis und Säulenheilige von jüdischen Gnaden trauen. Was auffällig ist, das Kritiker oft auch nur Juden sind.Ausnahmen sollen von der Regel ablenken und jene bestätigen lassen. Egal niemals entmutigen lassen.
„Die Nationalsozialistische Partei ist der Staat geworden. Was du von deinen Vätern ererbt hast, erwirb es, um es zu besitzen. Der kostbarste Besitz der Welt aber ist das eigene Volk und für dieses Volk und um dieses Volk wollen wir ringen und wollen wir kämpfen und niemals erlahmen und niemals ermüden und niemals verzagen und niemals verzweifeln.
https://archive.org/details/1933-Adolf-Hitler-Rede-an-die-SA-und-SS
August 18, 2019 at 12:50 am
Alles was man über Salvini wissen muss:
August 18, 2019 at 12:15 am
Da es kein Geheimnis ist „wer“ geschickt Informationsfluss weltweit, kontrolliert;“wer“ mit geschmacklosen Verblödungs Angeboten breite Massen, oft mit Zwangs Gebühren, unter -hält, ist auch offensichtlich“ wer“ mit Lügen und Entartung Propaganda gezielt und manipulativ ganze Völker beeinflusst, desinformiert, demoralisiert und zersetzt

https://www.jewishquarterly.org/issuearchive/articled325.html?articleid=38
So ist auch schnell zu erkennen wie geisteskranken , möchtegern Weltherrscher, störenden „Querulanten“ und Widersacher stigmatisieren , verhöhnen und kriminalisieren, mit Hilfe gekauften Shabbos und korrupten Politmarionetten
https://www.breitbart.com/2019/08/15/german-judge-attacks-salvini-for-mocking-photo-of-open-borders-ngo-activist/
Wie immer, ergaunerte Reichtum und verborgene Macht ermöglicht jüdischen Goyim Hasser ungestört, dreisten Machenschaften durchsetzen .Es ist mehr als widerlich, wie arrogant, mit Immunität „ewigen Opfer „, diese Kreaturen ganze Welt veräppeln
https://www.timesofisrael.com/a-private-mossad-for-civilians-goes-worldwide-to-make-its-client-secure/
So, je nach Lust und Laune, zwingen Tikkun Olam Fanatiker noahidische Tyrannei naiven Goyim auf
Salvini ist mutig genug um unzähligen Attacken genozidalen Weltzerstörer und deren Lakaien abzuwehren
Italien kann sich glücklich schätzen.Das betrifft aber nicht Europäer , die glauben immer noch noahidischen Lügner und voll indoktriniert folgen propagierten Selbstzerstörungsmodus, somit bestätigen, bedauerlicherweise, auch wenn unwissend, Rabbiner Moses Montegiore Aussage ;-„… solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über Welt ein Hirngespinst. „-
Eigentlich sollte da statt Salvini Karikatur der wahre Verbrecher abgebildet werden 🤔dann könnte man wenigstens lachen
August 17, 2019 at 3:58 pm
Seit wann sind das Deutsche Medien? Ist das Merkel etwa eine Deutsche Bundeskanzlerin?
Die beinahe weltweit jüdisch kontrollierten „Fake News“ Medien, sind die Feinde der Völker!
Von mir unter falschen Namen : von deckard am 18.08.2018 21:28:46:
Die Fake News und Lügenleitmedien, allen voran die jüdische Sulzberger/Ochs New York Times,Washington Post und CNN hassen es wenn Big Don ihnen den Spiegel vorhält und sagt das sie die Feinde des Volkes sind. Nun bekommen sie Schnappatmung.. Was haben sie geglaubt das sie immer so weiter machen können? Lügen töten Menschen,jeden Tag. Siehe die Fake Vorwände in der Vergangenheit um Kriege anzuzetteln.
https://augenaufunddurch.net/2018/08/14/ein-stich-ins-wespennest/
http://themillenniumreport.com/2018/08/the-media-is-the-enemy-of-the-people/
So wie in Amerika läuft es natürlich auch hier:
Axel Springers bester Freund, Berater und Verwalter seines Testamentes war der Jude Ernst Cramer. Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation >Die Neue ZeitungWelthttp://www.welt.de/fernsehen/article…hoengeist.html
http://www.taz.de/nc/1/archiv/digita…ash=aacb2723c0
Das Büro Ernst Cramers liegt übrigens noch heute gleich direkt neben dem von Friede Springer.
Und apropos Friede Springer. Ihr Mann Axel und sie waren derart in ihrer jüdischen Umgebung aufgegangen, daß er sie „Schalom“ zu nennen pflegte…
http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA50
Die Familie Friedmann und die Süddeutsche Zeitung
Werner Friedmann war Lizenzträger der Süddeutschen Zeitung und Gründer der Münchner Abendzeitung.
Werner Friedmann wurde am 12. Mai 1909 in München geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre in Berlin. Nachdem sein Vater, ein jüdischer Kinderarzt, gestorben war, ließ sich die aus Bayern stammende Mutter mit ihren drei Kindern wieder in München nieder.
Am 2. August 1946 wurde Werner Friedmann als Lizenzträger der SZ zugelassen, wodurch er zum Gesellschafter des Süddeutschen Verlages wurde.
1948 hob Friedmann die Abendzeitung aus der Taufe und fungierte als deren Herausgeber. Sein journalistisches Engagement galt zunächst weiter der SZ, den Chefredakteur er von 1951 bis 1960 war. Hintergrund des Aufstiegs zum Chefredakteur war die „Bleibtreu“-Affäre, die der ehrgeizige Friedmann nutzte, um sich in den Vordergrund zu schieben. Während eines Aufenthaltes in Rom hatte die SZ einen antisemitischen Leserbrief veröffentlicht. Nach seiner Rückkehr schrieb Friedmann einen Beitrag „In eigener Sache“, in dem er sich von der unkommentierten Wiedergabe des Briefs distanzierte. Daraufhin zog sich Edmund Goldschlagg, der für das innenpolitische Tagesgeschäft zuständig war, als Redakteur zurück. Seitdem hatte Friedmann eine dominierende Doppelstellung als Gesellschafter und Chefredakteur bei der Süddeutschen inne.
Die Süddeutsche Zeitung trug in den Nachkriegsjahren Friedmanns Handschrift. Er entwickelte das „Streiflicht“ mit und rief die Reportagen der dritten Seite ins Leben. Ferner initiierte der Blattmacher die Aktion „Schönere Schulzimmer“, den „Adventskalender für gute Zwecke“, die „Werner-Friedmann-Stiftung“ für alte und bedürftige Künstler und Journalisten sowie unter dem Motto „Gegen den Verkehrstod – für einen sinnvollen Verkehrsausbau“ das „Verkehrsparlament“. Der Kampf für Demokratie und Toleranz war Mittelpunkt seiner Berufsauffassung. Die Frage nach den Aufgaben der Presse beantwortete er mit neun Punkten:
„Zur Demokratie und Meinungsfreiheit erziehen;
Zur Toleranz und Achtung vor Religion und Rasse zu erziehen;
Zur Abneigung gegen Militarismus, Nazismus und Chauvinismus zu erziehen;
Erkenntnis begangener Fehler in der Hitlerzeit zu bringen;
Die deutsche Überheblichkeit zu bekämpfen;
Die Brücke in die Welt der freien und zivilisierten Völker zu schlagen;
Die Jugend aus der Welt von gestern zu erlösen und das Vertrauen in eine bessere Zukunft geben;
Die Methoden des Verbrecherregimes schonungslos zu enthüllen und dadurch die Gegenwart auf die wahren Schuldigen zurückführen;
Durch objektive Berichterstattung – Trennung von Meldung und Meinung – das Vertrauen der Öffentlichkeit zur Presse weder zu gewinnen.“
http://books.google.com/books?id=E41S_wumSg4C&pg=PA37
Die Familie Friedmann heute: Johannes Friedmann Sohn Werner Friedmanns. 5
1. Herausgeber Münchener Abendzeitung.
2. Vorsitzender des Herausgeberrates des Süddeutschen Verlages.
(Der Herausgeberrat „bestimmt die grundsätzliche inhaltliche Ausrichtung und das Erscheinungsbild der Süddeutschen Zeitung und fällt wichtige personelle Entscheidungen“ (lt. SZ vom 13. März 2008).)
Auch die Wochenzeitung “Die Zeit” steht unter jüdischem Einfluß.
Der Gründer der “Zeit” Gerd Bucerius war jüdischer Abstammung. Er war außerdem Mitbegründer von Gruner&Jahr und zeitweise auch Vorsitzender der Bertelsmann-AG.
Gerd Bucerius Gründer der Zeit.
Jüdischer Abstammung über die Großmutter. Verheiratet mit der Jüdin Detta Goldschmidt.
Zitat: “Gerd Bucerius zählte zu den bedeutendsten Presselords der Nachkriegsgeschichte.”
http://medien.hamburg.de/druckansich…le&cid=6392621
http://www.law-school.de/zeit-stiftung.html
Die derzeitigen Herausgeber der “Zeit” sind die Juden Josef Joffe und Michael Naumann. Und auch der dritte Herausgeber Helmut Schmidt ist bestimmt nicht zufällig jüdischer Abstammung. Sein Vater war im Dritten Reich Halbjude.
Josef Joffe
Jude. Herausgeber der Zeit.
Hemut Schmidt
Jüdischer Abstammung über den Vater. Herausgeber der Zeit.
Michael Naumann
Jude. Verheiratet mit der Jüdin Marie Warburg, der Tochter Eric M. Warburgs. Herausgeber der Zeit.
Die “Zeit” unterstützte auch seinerzeit offen den für Israel günstigen Irakkrieg. Und Josef Joffe war einer der stärksten Verteidiger für diesen Krieg in Deutschland!
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeit
Die jüdisch-schwedische Bonnier Familie sind die größten Herausgeber von 6 Kinderbüchern in Deutschland.
Sie sind Besitzer der Verlage Ullstein, Piper, Hoppenstedt, Blank, Thienemann, Carlsen, arsEdition.
http://en.wikipedia.org/wiki/Bonnier_Group
http://www.bonnier.com/Bonnier/templ…-GB&compId=579
http://www.welt.de/print-welt/articl…rtelsmann.html
„The Bonnier family is an influential Swedish family of German-Jewish origin, active in the publishing business since the 19th century. The family controls the media group Bonnier AB.“
Die jüdische Bonnierfamilie, der ursprünglicher Name Hirschel war, ist außerdem größter Medienbesitzer in Skandinavien und Schweden (Tageszeitungen, Fernsehsender, Buchmarkt).
http://www.ketupa.net/bonnier.htm
Was das Fernsehen anbelangt so stehen die Sender Sat1, Prosieben, Kabel1 und N24 unter dem jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts.
(Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR)
und Haim Saban
Juden. Besitzer von ProSiebenSat.1 Media.
Kohlberg Kravis Roberts & Co sind gleichzeitig eine der größten „Private Equity“ („Heuschrecken“)- Firmen der Welt.
Sender: Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24, 9Live.
http://en.wikipedia.org/wiki/ProSiebenSat.1_Media_AG
http://www.dwdl.de/article/news_8881,00.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts
August 17, 2019 at 2:00 pm
Freischaltung auf einmal hier? Doppelt. Der letzte kann und dieser weg.
August 17, 2019 at 1:59 pm
Die beinahe weltweit jüdisch kontrollierten „Fake News“ Medien, sind die Feinde der Völker!
Geschrieben von deckard am 18.08.2018 21:28:46:
Die Fake News und Lügenleitmedien, allen voran die jüdische Sulzberger/Ochs New York Times,Washington Post und CNN hassen es wenn Big Don ihnen den Spiegel vorhält und sagt das sie die Feinde des Volkes sind. Nun bekommen sie Schnappatmung.. Was haben sie geglaubt das sie immer so weiter machen können? Lügen töten Menschen,jeden Tag. Siehe die Fake Vorwände in der Vergangenheit um Kriege anzuzetteln.
https://augenaufunddurch.net/2018/08/14/ein-stich-ins-wespennest/
http://themillenniumreport.com/2018/08/the-media-is-the-enemy-of-the-people/
So wie in Amerika läuft es natürlich auch hier:
Axel Springers bester Freund, Berater und Verwalter seines Testamentes war der Jude Ernst Cramer. Von 1948 bis 1954 war Ernst Cramer Stellvertretender Chefredakteur der Publikation >Die Neue ZeitungWelt<. Bis zum Tode Axel Springers 1985 galt Ernst Cramer als dessen engster politischer und publizistischer Mitarbeiter und Ratgeber.
Ein weiterer entscheidender Jude im Umfeld Axel Springers und der Bild-Zeitung war
Peter Boenisch. 1959 wurde Boenisch Mitarbeiter des Axel-Springer-Verlages. Er wurde 1961 Chefredakteur der Bild-Zeitung und war für deren Stil und Erfolg maßgeblich verantwortlich. Unter seiner Führung erreichte die Bild-Zeitung eine Auflage von mehr als vier Milionen.
Erik Blumenfeld
"Engagierte sich bei den alliierten Lizenzgebern für die verlegerischen Absichten des Axel Cäsar Springers: Auftakt einer Männerfreundschaft, die sich sowohl für Blumenfeld, den nachmaligen CDU-Chef von Hamburg und Präsidenten der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, als auch für den Medienkonzernherrn Springer in den kommenden Jahrzehnten als lohnend erwies."
Frank Lynder
"Verheiratet mit der Schwester Axel Springers."
"Sohn eines Bremer Buchhändlers und Verlegers und einer jüdischen Mutter.
"Während des Krieges Mitglied in der Abteilung Sefton Delmers für Schwarze Propganda"
Ernst Cramer war es auch, der den derzeitigen Vorstandsvorsitzenden des Axel Springer Verlages, Mathias Döpfner, als Testamentsvollstrecker Axel Springers handverlesen aussuchte.
So sagt der Vorstandsvorsitzende des Axel Springer Verlages denn auch von sich selbst:
“Ich bin ein nichtjüdischer Zionist. Israel ist ein Land, dessen Existenz gesichert werden muß… Mein Freiheitsbegriff steht über dem Dreieck: Amerika, Israel, Marktwirtschaft.” Und Deutschland? Das hat laut Döpfner seine “Bewährungsprobe” noch nicht bestanden. “Für mich ist der Beweis, ob Deutschland wirklich freiheitsfähig ist, im umfassendsten Sinne, noch nicht erbracht.”
Döpfner ist außerdem Mitglied im Beirat des einflußreichen American Jewish Committee.
2008 wurde ihm zudem der "Jerusalem-Preis" verliehen.
Ausgezeichnet wurde Döpfner in München von der Zionistischen Organisation in Deutschland e. V., die mit dem Preis sein Engagement für eine Verständigung zwischen Deutschland und Israel, seine Unterstützung der Jüdischen Gemeinschaft sowie seinen persönlichen Einsatz für die Belange Israels würdigte."
"Das Existenzrecht Israels und die Sicherheit Israels sind die Grundkoordinaten in der europäischen Politik", so Mathias Döpfner in seiner Dankesrede. Im Beisein des israelischen Botschafters, der Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, des Vorsitzenden der Jewish Agency und der Zionistischen Weltorganisation, Zeev Bielski, sowie zahlreicher Vertreter aus Landespolitik und Wirtschaft überreichte Dr. Robert Guttmann, Vorsitzender der Zionistischen Organisation in Deutschland, die Auszeichnung an Dr. Döpfner."
Selbst der beste Freund Mathias Döpfners, Lord Weidenfelds, ist Jude.
"Berater und Kabinettchef des ersten Präsidenten von Israel – Chaim Weizmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Ben-Gurion-Universität, Mitglied der Kuratorien des Weizmann-Instituts und der Tel-Aviv-Universität, Kolumnist für den Axel Springer Verlag, für DIE WELT und WELT am SONNTAG."
"Döpfner sinniert kurz darüber, wer sein bester Freund sei, um sich dann zum 88-jährigen Lord Weidenfeld zu bekennen."
"Die Nähe von Weidenfeld und Döpfner – der Lord schreibt u.a eine regelmäßige Kolumne für Springers Welt am Sonntag, sitzt im Beirat der Axel-Springer-Akademie und gehört bei allen wesentlichen Verlagsempfängen zu den Ehrengästen."
http://www.welt.de/fernsehen/article…hoengeist.html
http://www.taz.de/nc/1/archiv/digita…ash=aacb2723c0
Das Büro Ernst Cramers liegt übrigens noch heute gleich direkt neben dem von Friede Springer.
Und apropos Friede Springer. Ihr Mann Axel und sie waren derart in ihrer jüdischen Umgebung aufgegangen, daß er sie "Schalom" zu nennen pflegte…
http://books.google.com/books?id=rKx9a2qSLPwC&pg=PA50
Die Familie Friedmann und die Süddeutsche Zeitung
Werner Friedmann war Lizenzträger der Süddeutschen Zeitung und Gründer der Münchner Abendzeitung.
Werner Friedmann wurde am 12. Mai 1909 in München geboren und verbrachte seine ersten Lebensjahre in Berlin. Nachdem sein Vater, ein jüdischer Kinderarzt, gestorben war, ließ sich die aus Bayern stammende Mutter mit ihren drei Kindern wieder in München nieder.
Am 2. August 1946 wurde Werner Friedmann als Lizenzträger der SZ zugelassen, wodurch er zum Gesellschafter des Süddeutschen Verlages wurde.
1948 hob Friedmann die Abendzeitung aus der Taufe und fungierte als deren Herausgeber. Sein journalistisches Engagement galt zunächst weiter der SZ, den Chefredakteur er von 1951 bis 1960 war. Hintergrund des Aufstiegs zum Chefredakteur war die "Bleibtreu"-Affäre, die der ehrgeizige Friedmann nutzte, um sich in den Vordergrund zu schieben. Während eines Aufenthaltes in Rom hatte die SZ einen antisemitischen Leserbrief veröffentlicht. Nach seiner Rückkehr schrieb Friedmann einen Beitrag "In eigener Sache", in dem er sich von der unkommentierten Wiedergabe des Briefs distanzierte. Daraufhin zog sich Edmund Goldschlagg, der für das innenpolitische Tagesgeschäft zuständig war, als Redakteur zurück. Seitdem hatte Friedmann eine dominierende Doppelstellung als Gesellschafter und Chefredakteur bei der Süddeutschen inne.
Die Süddeutsche Zeitung trug in den Nachkriegsjahren Friedmanns Handschrift. Er entwickelte das "Streiflicht" mit und rief die Reportagen der dritten Seite ins Leben. Ferner initiierte der Blattmacher die Aktion "Schönere Schulzimmer", den "Adventskalender für gute Zwecke", die "Werner-Friedmann-Stiftung" für alte und bedürftige Künstler und Journalisten sowie unter dem Motto "Gegen den Verkehrstod – für einen sinnvollen Verkehrsausbau" das "Verkehrsparlament". Der Kampf für Demokratie und Toleranz war Mittelpunkt seiner Berufsauffassung. Die Frage nach den Aufgaben der Presse beantwortete er mit neun Punkten:
"Zur Demokratie und Meinungsfreiheit erziehen;
Zur Toleranz und Achtung vor Religion und Rasse zu erziehen;
Zur Abneigung gegen Militarismus, Nazismus und Chauvinismus zu erziehen;
Erkenntnis begangener Fehler in der Hitlerzeit zu bringen;
Die deutsche Überheblichkeit zu bekämpfen;
Die Brücke in die Welt der freien und zivilisierten Völker zu schlagen;
Die Jugend aus der Welt von gestern zu erlösen und das Vertrauen in eine bessere Zukunft geben;
Die Methoden des Verbrecherregimes schonungslos zu enthüllen und dadurch die Gegenwart auf die wahren Schuldigen zurückführen;
Durch objektive Berichterstattung – Trennung von Meldung und Meinung – das Vertrauen der Öffentlichkeit zur Presse weder zu gewinnen."
http://books.google.com/books?id=E41S_wumSg4C&pg=PA37
Die Familie Friedmann heute: Johannes Friedmann Sohn Werner Friedmanns. 5
1. Herausgeber Münchener Abendzeitung.
2. Vorsitzender des Herausgeberrates des Süddeutschen Verlages.
(Der Herausgeberrat „bestimmt die grundsätzliche inhaltliche Ausrichtung und das Erscheinungsbild der Süddeutschen Zeitung und fällt wichtige personelle Entscheidungen“ (lt. SZ vom 13. März 2008).)
Auch die Wochenzeitung “Die Zeit” steht unter jüdischem Einfluß.
Der Gründer der “Zeit” Gerd Bucerius war jüdischer Abstammung. Er war außerdem Mitbegründer von Gruner&Jahr und zeitweise auch Vorsitzender der Bertelsmann-AG.
Gerd Bucerius Gründer der Zeit.
Jüdischer Abstammung über die Großmutter. Verheiratet mit der Jüdin Detta Goldschmidt.
Zitat: “Gerd Bucerius zählte zu den bedeutendsten Presselords der Nachkriegsgeschichte.”
http://medien.hamburg.de/druckansich…le&cid=6392621
http://www.law-school.de/zeit-stiftung.html
Die derzeitigen Herausgeber der “Zeit” sind die Juden Josef Joffe und Michael Naumann. Und auch der dritte Herausgeber Helmut Schmidt ist bestimmt nicht zufällig jüdischer Abstammung. Sein Vater war im Dritten Reich Halbjude.
Josef Joffe
Jude. Herausgeber der Zeit.
Hemut Schmidt
Jüdischer Abstammung über den Vater. Herausgeber der Zeit.
Michael Naumann
Jude. Verheiratet mit der Jüdin Marie Warburg, der Tochter Eric M. Warburgs. Herausgeber der Zeit.
Die “Zeit” unterstützte auch seinerzeit offen den für Israel günstigen Irakkrieg. Und Josef Joffe war einer der stärksten Verteidiger für diesen Krieg in Deutschland!
http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Zeit
Die jüdisch-schwedische Bonnier Familie sind die größten Herausgeber von 6 Kinderbüchern in Deutschland.
Sie sind Besitzer der Verlage Ullstein, Piper, Hoppenstedt, Blank, Thienemann, Carlsen, arsEdition.
http://en.wikipedia.org/wiki/Bonnier_Group
http://www.bonnier.com/Bonnier/templ…-GB&compId=579
http://www.welt.de/print-welt/articl…rtelsmann.html
"The Bonnier family is an influential Swedish family of German-Jewish origin, active in the publishing business since the 19th century. The family controls the media group Bonnier AB."
Die jüdische Bonnierfamilie, der ursprünglicher Name Hirschel war, ist außerdem größter Medienbesitzer in Skandinavien und Schweden (Tageszeitungen, Fernsehsender, Buchmarkt).
http://www.ketupa.net/bonnier.htm
Was das Fernsehen anbelangt so stehen die Sender Sat1, Prosieben, Kabel1 und N24 unter dem jüdischen Einfluß der Besitzer Kravis, Kohlberg und Roberts.
(Kohlberg, Kravis, Roberts & Co/KKR)
und Haim Saban
Juden. Besitzer von ProSiebenSat.1 Media.
Kohlberg Kravis Roberts & Co sind gleichzeitig eine der größten "Private Equity" ("Heuschrecken")- Firmen der Welt.
Sender: Sat.1, ProSieben, Kabel 1, N24, 9Live.
http://en.wikipedia.org/wiki/ProSiebenSat.1_Media_AG
http://www.dwdl.de/article/news_8881,00.html
http://en.wikipedia.org/wiki/Kohlberg_Kravis_Roberts
August 17, 2019 at 7:48 am
Hat dies auf Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond… rebloggt.