Illegale Einwanderer sind für die von Open Arms nur ein Mittel, um ein politisches Ziel zu erreichen: die Destabilisierung Italiens. Sie zeigten dies, indem sie sich trotz der tunesischen und spanischer Häfen fast zwanzig Tage vor Lampedusa aufhielten.

Und sie wiederholten es zweifellos und lehnten gestern den Hafen von Algeciras ab. Weil angeblich „zu weit“ wie sie sagten. Laut dem Journalisten Valerio Nicolosi, einem Reporter, der für seine Arbeit bei NGO-Kreuzfahrten bekannt ist, liegt die wahre Motivation in der Realität anders:

Wir alle wissen, dass für Open Arms in Spanien eine Geldstrafe von fast 1 Million Euro ansteht. Und der endgültige Stopp wahrscheinlich ist, da die spanische Regierung die NGO vor der Operation „Hilfe“ gewarnt hatte, angesichts der unzureichenden Mittel.

Deshalb wollen sie nicht dorthin. Deshalb setzen sie illegale Einwanderer als Geiseln ein, um bessere Bedingungen auszuhandeln. Es ist offensichtlich.

* Nach der Veröffentlichung des Artikels bot Spanien die Balearen an. Zum Zeitpunkt dieser Notiz hatte Open Arms eine negative Antwort gegeben:

Angesichts dieser Ablehnung der NRO legte die spanische Regierung am Sonntagabend einen Gegenvorschlag vor: Sie schlug die Landung im „spanischen Hafen, der Lampedusa am nächsten liegt“ in Spanien oder in Mahón auf den Balearen vor.

Am Abend hatte ihnen die italienische Küstenwache auch versichert, dass sie „bereit seien, die NRO mit der notwendigen technischen Unterstützung zum spanischen Hafen zu begleiten“.

Stunden später lehnte auch die NGO diesen Vorschlag ab: Auch die Balearen sind zu weit entfernt. Sie bat erneut um die Landung in Lampedusa oder die Überstellung illegaler Einwanderer auf ein anderes Schiff.

Und hier beißt sich der Esel in den Schwanz:

Open Arms und ihre Geiseln – Ein Journalist erklärt, warum die spanische NGO Spanien als sicheren Hafen ablehnt ….