Wir haben es vermutet. Auch die Leichen illegaler Einwanderer sind ein Geschäft. Und was für ein Geschäft. Jeder Sarg kostet 1.000 Euro zzgl. MwSt.

Achtung, wir sind nicht dagegen, dass die Ersoffenen auch beerdigt werden sollten, doch sollten sie in Afrika verscharrt werden und nicht in Europa, weil man sie in libyschen Gewässern barg. Doch bei den Gewinnmargen verstehen wir die Besessenheit, die Leichen auch vom Meeresgrund zu holen. Auch in libyschen Gewässern.

Allein beim letzten Schiffbruch kosteten die Särge 13.000 Euro.

In diesem Fall waren es mehr als 700 Leichen. Der „Schiffbruch“, oder besser gesagt „das Ersäufnis“ ereignete sich tatsächlich 200 Meilen von Lampedusa entfernt. Das Leichen-Fischen war nicht sehr fruchtbar, aber 58 Leichen zu finden, kostete 20 Millionen Euro. Plus 1.000 Euro pro Barrel ohne Mehrwertsteuer.

Kurz gesagt, wenn die illegalen Einwanderer mindestens 35 Euro pro Tag wert sind, sind deren Leichen mindestens 1.000 Euro pro Stück wert.

Dies ist auch ein Geschäft. Und noch ekelhafter. Ein riesiges Geschäft für ein Bestattungsunternehmen, das vom Bürgermeister ausgewählt wurde.

Und es stellt sich die Frage: Wenn es richtig ist, die Toten, auch illegale Einwanderer, die zu Hause bleiben sollten, zu begraben, warum schicken sie die Rechnung nicht in die Herkunftsländer? Warum müssen die Steuerzahler das Begräbnis eher für eine tunesische oder für eine nigerianische Migrantenbestattung bezahlen?

Der Grund ist schnell geklärt: es werden Familienangehörige mit lukrativen Geschäften versorgt an denen man selbst beteiligt ist und ebenfalls abkassiert.
Das erklärt die Besessenheit der Regierung, selbst in Libyen verstorbene abzukaufen und die Leichen nach Europa zu transportieren.

Die organisatorische Komplexität des Geschäfts wird durch NGOs betrieben, die die Leichen auch nach Europa transportiert und als Handelsschiff getarnt ist.

Aus durchgeführten Untersuchungen geht hervor, dass 1500 bis 1700 Leichen pro Monat nach Europa verschifft werden, hinzu kommen noch Leichen, die man aus dem Mittelmeer birgt. Wenn keine Leichen gefunden werden, werden treibende Lumpen und Ausweispapiere aus dem Meer gefischt und als „Menschen“ beerdigt. Zwar werden diese verbrannt,
abgerechnet wird dennoch eine Beerdigung.

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