Social Media Gigant Facebook nutzte heimlich die iPhone-Kameras, um äußerst private und intime Informationen über die Nutzung der Instagram-Fotos und der Video-Sharing-App zu erhalten.

Darum ging es in einem aktuellen amerikanischen Gerichtsverfahren.

Im Juli bemerkten die Nutzer von Instagram, dass das Facetime Symbol zu sehen war, wenn sie ihre Nachrichten durchstöberten.

Dies zeigte ihnen an, dass offensichtlich eine der Kameras in Betrieb war. Diese Beobachtung führte zu dem hier zu besprechenden Gerichtsverfahren.

Zu diesem Zeitpunkt dementierte Facebook die Spionagegerüchte vehement und machte einen Softwarefehler dafür verantwortlich, welcher angeblich das Facetime-Symbol auslösen würde.

Dieses Verfahren fand vor einem Bundesgericht in San Francisco statt und kam am vergangenen Donnerstag zu dem Urteil, dass dies alles absichtlich erfolgte.

Die Instagram App aktivierte die Smartphone Kameras ohne Einwilligung der Telefonbesitzer um lohnenswerte und wertvolle Daten zu gewinnen.

Die Klägerin Brittany Conditi aus New Jersey behauptete in diesem Verfahren, dass diese Daten sonst nicht für Facebook zugänglich gewesen wären.

Die äußerst privaten und intimen persönlichen Daten aus der Privatsphäre der Wohnung der Verwender, gewährte Facebook wertvolle Einblicke und Marktforschungsdaten.

So las es sich zumindest in der Anklageschrift. Facebook erzielt seine meisten Einnahmen in erster Linie aus der Werbung.

Facebook war in der Lage sofort zu sehen, wie die Nutzer auf bestimmte Werbeangebote auf Instagram reagierten und das ist in diesem Geschäft bares Geld!

Schon im November musste sich Facebook mit ähnlichen Vorwürfen beschäftigen, als die Nutzer der Facebook App die gleichen Vorwürfe machten.

Auch damals wurden die iPhone-Kameras ohne Zustimmung der Nutzer aktiviert.

Im August wurde Facebook in einem anderen Verfahren auch noch vorgeworfen, mit der Gesichtserkennung von Instagram biometrische Daten der Nutzer zu sammeln.

Der Technikgigant beharrte aber darauf, dass seine App keine Gesichtserkennungstechnologie nutzen würde.

Aber wer einmal lügt, dem glaubt man später einfach nicht mehr!

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