Klingt wie ein Scherz, ist aber ein offizieller Fraktions-Antrag: Die Freibeuter fordern, in der Hundesteuer den von den Tieren verursachten CO2-Ausstoß mit einzupreisen.

Man werde „alle kommunalen Abgaben und Steuern im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf das Klima analysieren.“ Dabei wird berechnet, um wie viel teurer die Hundesteuer würde, wenn man das vom Hund verursachte CO2 mit berechnet. Anschließend will das Finanzdezernat Vorschläge bringen, welcher Erhöhungen denkbar wären.

Hintergrund des Freibeuter-Begehrens ist eine Studie des Instituts für Umwelttechnologie der TU Berlin. Demnach verursacht ein durchschnittlicher Haushund in seinem Leben 8,2 Tonnen CO2, also 630 kg pro Jahr.

Wird in naher Zukunft eine Kinder-CO2-Steuer gefordert und durchgesetzt, oder kommt eine allgemeine Versteuerung der Atemluft für alle?
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