„Die Schnelltests schlagen erst am Tag eins nach Symptom-Beginn an, da ist man aber schon drei Tage lang infektiös“, sagt Drosten. „Wenn man davon ausgeht, dass eine infizierte Person in der Regel acht Tage lang ansteckend ist, heißt das: An fünf von acht Tagen entdecke ich mit dem Antigentest eine Infektion, an drei Tagen werde ich sie übersehen.“ .“ Der Virologe erwartet in den kommenden Monaten auch Studiendaten zu diesem Effekt.

Deshalb sei es gefährlich, sich bei Einlasskontrollen auf das Ergebnis eines Schnelltests zu verlassen – etwa beim Theater- oder Konzert-Besuch, an der Eingangstür eines Restaurants. Wenn ein Schnelltest eine Infektion „übersieht“, wird diese Person herumlaufen in der Annahme, dass sie nicht ansteckend ist – und kann so mitunter andere infizieren. „Es ist nicht so simpel, wie es in der Politik dargestellt wird – nach dem Motto: Jetzt kann alles öffnen, weil wir ja die Schnelltests haben.“ Zwischen 40 Prozent und 60 Prozent der Infektionen werden bei Schnelltests übersehen, so Drosten.

Drosten stellt aber auch klar: In Schulen sei der Einsatz von Antigen-Schnelltests trotzdem gerechtfertigt – wenn die Schülerinnen und Schüler mindestens zweimal in der Woche getestet werden. „Selbst wenn bei einer Testung nicht alle Infektionen entdeckt werden, bei der nächsten Testung nach zwei oder drei Tagen werden die Infektionen dann nachgewiesen.

Je mehr getestet wird umso schneller ist laut Drosten die „Pandemie in den Griff zu bekommen. Doch das sich die Selbst- und Schnelltestbefürworter in eine „falschpositive Pandemie“ testen ist diesen nicht bewusst.
Man stelle sich vor die Scüler testen sich nur 2 oder 3x die Woche und melden diese Zahlen dem Gesundheitsamt und auch die positiv getesteten kommen zum „Testtag“ zur Schule und testen wieder, und ebenfalls werden die Zahlen dem Gesundheitsamt gemeldet. So bekommt man genau diese Zahlen, die man benötigt um die Wirtschaft endgültig zu vernichten.
Ein Hoch auf die, die ihren Panik-Modus ausleben.

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