Alles nicht so schlimm beim Klima?

Die Gegenbewegung beginnt: Ein britischer Film kämpft gegen den neuen, grünen Mainstream und bestreitet die Klima-Gewissheiten der Forscher und Politiker. Der Film hat bizarre Seiten – und beeindruckt trotzdem.

Nun also die Gegenposition: Kohlendioxid ist kein wichtiges Treibhausgas. Nur in Spuren kommt es in der Erdatmosphäre vor, und es hat seine Kapazität, Wärmestrahlen einzufangen, bald ausgeschöpft. Aus natürlichen Quellen strömt Jahr um Jahr ein Vielfaches jener Kohlendioxidmenge heraus, die den Apparaten der Zivilisation entstammt. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass Kohlendioxid jemals in der Erdgeschichte für wärmere Temperaturen gesorgt hat. Vielmehr war es umgekehrt, höhere Temperaturen haben zur vermehrten Freisetzung von Kohlendioxid geführt.

Es ist noch zu früh, um schlüssige Aussagen über das Weltklima treffen zu können. Man hat sich in den siebziger Jahren schon einmal grandios geirrt, als eine weltweite Abkühlung prophezeit wurde. Zu viele Faktoren, die das komplexe energetische Zusammenspiel von Sonnenstrahlung, Atmosphäre, Landfläche und Ozeanen bestimmen, sind unbekannt. Computermodelle des Klimas liefern nur das, was man in sie hineingesteckt hat. Nicht menschliche Abgase sind für eine mögliche Erderwärmung verantwortlich, sondern Variationen im Wasserdampfgehalt der Atmosphäre, ausgelöst durch kosmische Strahlen, Verschiebungen der Sonnenaktivität. Hinter einem Anstieg des Meeresspiegels stecken die Erdplatten, nicht eine Erwärmung.

Es gibt in der Wissenschaft unterschiedliche Meinungen darüber, ob es eine allgemeine Klimaerwärmung gibt und welchen Anteil der Mensch daran hat. Diese unterschiedlichen Positionen werden von Politik und Systemmedien nicht offen diskutiert; vielmehr wird wahrheitswidrig behauptet, dass nur ein unbedeutend kleiner Teil der Wissenschaftler die These vom hauptsächlich menschengemachten Klimawandel bestreiten würde, dabei ist das Gegenteil richtig: Nicht wie immer behauptet 97 Prozent, sondern gerade mal 0,3 Prozent der von John Cook untersuchten Studien unterstützte die als Dogma verkündete These, dass die Klimaerwärmung mehrheitlich auf menschlichen Einfluss zurückzuführen sei! Diese These hat sich zudem durch falsche Prognosen unglaubwürdig gemacht; gleichwohl wird sie weiterhin propagiert, wobei man sich auch unlauterer Mittel bedient (Behinderung von Kritikern, Manipulation von Daten, oder eben die 97-Prozent-Lüge). Die These vom menschengemachten Klimawandel hilft außerdem der Politik, ihre ideologischen globalsozialistischen Ziele durchzusetzen.

Nach wie vor glaubt eine überwältigende Mehrheit in Deutschland, dass der Klimawandel maßgeblich oder sogar ausschließlich vom Menschen verursacht wird. Die Propagandamaschinerie der Bundesregierung, der EU und der UN leistet hervorragende Arbeit. Man kann geradezu von einer Klimakirche sprechen.

Wollen Sie betrogen werden? Wenn nicht, dann sollten Sie nicht einfach glauben, was Ihnen die meisten Politiker und die öffentlich-rechtlichen Medien vorbeten, sondern auch Gegenpositionen zur Kenntnis nehmen, Ihren gesunden Menschenverstand einschalten, Zusammenhänge erkennen und sich eine eigene Meinung bilden.

1. Das Klima lässt sich nicht vorhersagen.

Schon die Vorhersage, wie der nächste Sommer oder Winter wird, ist äußerst spekulativ. Wie will man also das weltweite Klima in zehn oder gar fünfzig Jahren vorhersagen?

Zur Zeit meiner Jugend wurde vor einer neuen Eiszeit gewarnt, und seit einigen Jahren wird eine neue Kälteperiode in Europa durch die Abschwächung des Golfstroms diskutiert. Im Widerspruch dazu soll nach neueren Behauptungen aber auch dieses Phänomen zur Erwärmung beitragen.

Angesichts solcher Unsicherheiten erscheint der Fanatismus, mit der an der Hypothese der Erderwärmung festgehalten wird, wobei keine Anstrengungen und Kosten gescheut werden, der vermeintlichen Katastrophe zu begegnen, nur noch absurd – oder eben politisch statt wissenschaftlich motiviert.

2. Die Meinung der Wissenschaft ist keineswegs so einhellig wie behauptet.

Die oft zu lesende Zahl von 97 Prozent Übereinstimmung beruht auf einer Metastudie von John Cook (2013) und erweckt den Eindruck, 97 Prozent der Klimaforscher seien vom menschengemachten Klimawandel überzeugt. Tatsächlich aber wurden Studien, welche die Ursache offen ließen, einfach herausgerechnet: Das bedeutet, es geht nur um 97 Prozent jener Studien in Wissenschaftsmagazinen, die überhaupt eine These zu Ursachen des Klimawandels aufstellten. Gemessen an der Gesamtheit der untersuchten Studien reduziert sich so die Zahl von 97 Prozent auf nur 32,6 Prozent. Aber auch diese Zahl umfasst alle Studien, die überhaupt einen Beitrag des Menschen zur Erderwärmung für möglich halten, sei er auch noch so klein und im Ergebnis kaum relevant. Tatsächlich hat eine spätere Überprüfung von Cooks Metastudie festgestellt, dass nur 41 bzw. 0,3 Prozent der von diesem untersuchten Studien zu der Ansicht kamen, „that most warming since 1950 is anthropogenic“.

In Folge der Weltklimakonferenz in Kyoto 1997 hatten über 31.000 (!) US-amerikanische Wissenschaftler eine Petition unterschrieben, wonach der Klimawandel nicht auf menschlichen Einfluss zurückzuführen sei. Eine ähnliche Petition haben vor kurzem 90 italienische Wissenschaftler unterzeichnet.

2014 wechselte Lennart Bengtsson, ehemaliger Direktor am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie und laut Spiegel „einer der renommiertesten Klimaforscher“ die Seiten und trat der „klimaskeptischen“ Global Warming Policy Foundation bei. Der emeritierte Physikprofessor Harold Lewis sprach von einem „Betrug der globalen Erwärmung“ und verließ die American Physical Society.

3. Studien, die einen menschlichen Einfluss anzweifeln, werden unterdrückt.

Jene 97 oder vielmehr 32,6 oder vielmehr 0,3 Prozent waren nur Studien, die in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Nun kann aber nicht jeder Wissenschaftler so einfach eine Studie in einer Fachzeitschrift veröffentlichen. Die Texte werden von einem Gremium geprüft und dann erst freigegeben – oder auch nicht. Vordergründig soll dadurch die Veröffentlichung schlechter Artikel verhindert werden. Wenn aber – wie noch zu zeigen sein wird – der Politik und den oft von ihr abhängigen Universitäten daran gelegen ist, bestimmte Ergebnisse zu unterdrücken, dann wird man jene Gremien mit linientreuen Wissenschaftlern besetzen, die nicht zur Ideologie passende Texte ablehnen. Übrigens kann ich das für mein Fach, die Musikwissenschaft, bestätigen: Hier werden Texte, die sich kritisch zu Musik der Avantgarde oder zur Wirkung populärer Musik äußern, von vornherein abgelehnt. Aber ist das auch in den Naturwissenschaften so?

Offensichtlich. Sogar der Spiegel berichtete 2006 darüber. Inzwischen soll sich das geändert haben, aber auch in einer neueren Untersuchung wird zumindest zugegeben, dass die „großen, statistisch signifikanten Effekte […] typischerweise in Abstracts und Zusammenfassungen hervorgehoben […], Die schwächeren oder statistisch nicht signifikanten Effekte dagegen […] im Hauptteil der Studien vergraben“ wurden. Dies könne „durchaus dazu führen, dass heftige und klare Klimafolgen in der Öffentlichkeit und der Presse stärker repräsentiert sind als weniger eindeutige oder sogar widersprüchliche Ergebnisse.“ Eine Liste von über 1.350 (!) Studien, die keinen wesentlichen Einfluss des Menschen auf das Klima erbrachten, gibt es hier, eine weitere Zusammenstellung von Argumenten und Fakten hier. Bei Youtube können Sie mit Suchbegriffen wie „Klima“ zusammen mit „Schwindel“, „Lüge“ oder „Betrug“ inzwischen eine unüberschaubare Anzahl von Dokumentationen und Vorträgen finden, welche die offizielle These widerlegen – und diejenigen, die ich angesehen habe, tun es überzeugend.

4. Der Weltklimarat – eine fragwürdige Autorität

Maßgebliche wissenschaftliche Institution bei der Propaganda des menschengemachten Klimawandels ist der Weltklimarat (IPCC). Dieser ist keineswegs neutral, sondern wurde 1988 mit einem speziellen Auftrag (!) gegründet: „das Liefern international koordinierter wissenschaftlicher Bewertungen zu Ausmaß, zeitlicher Dimension und möglichen ökologischen und sozio-ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels sowie zu realistischen Reaktionsstrategien“. Der Klimawandel wurde also von vornherein als gegeben vorausgesetzt – ohne Klimawandel kein Weltklimarat. Somit muss dieser den Klimawandel immer wieder bestätigen und möglichst dramatisch darstellen, damit die Gelder für die Bürokraten weiter fließen. Die Wissenschaftler selbst arbeiten zwar angeblich ehrenamtlich mit, aber natürlich haben sie darüber hinaus gut bezahlte Professuren und Lehraufträge, und sie wissen, was sie zu liefern haben, wenn sie die behalten wollen.

Mehrere Prognosen des IPCC haben sich bereits als falsch herausgestellt: zur Gletscherschmelze, zum Schmelzen der Polkappen, zum klimabedingten Artensterben, zum Eintrittszeitpunkt der „Klimakatastrophe“. Skeptiker sind im IPCC zwar vertreten, doch ihre Stimmen werden in den Berichten unterdrückt. Den Wissenschaftlern wird vorgegeben – Verzeihung: empfohlen –, wie sie sich in der Öffentlichkeit äußern sollen. Hier erklärt der IPCC-Gutachter Dr. Sebastian Lüning im Mai 2019 unmissverständlich, dass an den Berichten parteiische Umweltorganisationen wie Greenpeace mitarbeiten, und dass der IPCC nicht politisch unabhängig ist.

2007 gelangten interne E-Mails an die Öffentlichkeit, welche die unseriöse Arbeitsweise des IPCC belegen („Climagate“). Ein Absender gestand: „Fakt ist, dass wir das derzeitige Ausbleiben [!] der Erwärmung einfach nicht erklären können, und es ist ein Hohn, dass wir es nicht können.“ Ein anderer schlug vor, „künftig jene Zeitschriften, in denen Kritiker zu Wort kommen, durch einen gemeinsamen Boykott unter Druck zu setzen.“ Eine bekannt – aber wohl nicht bekannt genug – gewordene Manipulation des IPCC ist die sogenannte Hockeyschläger-Kurve.

2009 hat Ben Santer, ein leitender Autor des IPCC, vor laufender Kamera zugegeben, dass er 1995 „jene Teile aus dem Kapitel 8 des Berichtes gelöscht habe, die ausdrücklich einen vom Menschen verursachten Klimawandel verneint hätten.“

2013 verließ der Wissenschaftler Richard Tol unter Protest den IPCC und verriet weitere Interna über dessen Machenschaften.

Während Sie vom IPCC wahrscheinlich schon zuvor gehört hatten, dürfte das auf den NIPCC nicht zutreffen. Dieser wurde als Gegenorganisation gegründet und kommt in seinen Prognosen zu ganz anderen Ergebnissen. Wie Oliver Janich in seinem Buch „Das Kapitalismus-Komplott“ schreibt (S. 176), haben am Klimabericht des NIPCC zehnmal so viele Wissenschaftler mitgearbeitet wie an dem des IPCC.

5. Weitere Manipulationen

Bereits seit 1990 wurden gezielt Messstationen in großer Höhe und auf hohen Breitengraden, also in natürlicherweise kälteren Regionen, abgebaut, und tatsächlich stiegen nach dieser Maßnahme die gemessenen Durchschnittstemperaturen sprunghaft an. Hinzu kommt, dass sich schon aus praktischen Gründen besonders viele Messstationen in Städten befinden, wo es durch die Emissionen von Maschinen, Kraftfahrzeugen und Heizungsanlagen wärmer ist als auf dem freien Land.


Aber es gibt noch ein weiteres nicht unwesentliches Detail. Der Meteorologe Klaus Hager berichtet:

Glasthermometer wurden um das Jahr 1995 durch elektronische Thermometer ersetzt. Und die reagieren deutlich sensibler auf Temperaturunterschiede, zeigen sie schneller an. Acht Jahre lang habe ich auf dem Lechfeld Parallelmessungen durchgeführt. Das Ergebnis war, dass die elektronischen Thermometer im Vergleich zu ihren Vorgängern im Schnitt eine um 0,9 Grad höhere Temperatur angezeigt haben.“

Somit erscheint sogar fraglich, ob eine Klimaerwärmung überhaupt gegeben ist – und falls ja, so ist sie mit Sicherheit wesentlich geringer als behauptet.


Die Systemmedien (d.h. die öffentlich-rechtlichen oder von Parteien kontrollierten) wie die „Tagesschau“ sorgen zusätzlich für eine verzerrte Wahrnehmung, indem sie jeden Hitzerekord melden, Kälte- oder Schneerekorde wie neulich auf der Zugspitze aber gerne verschweigen. Dabei sind „Hitzerekorde“ völlig normal, wenn die modernen elektronischen Thermometer wie eben dargestellt von vornherein fast ein Grad mehr anzeigen als die, welche man in den Jahrzehnten davor verwendete.

Seit einiger Zeit nutzt der Astrophysiker Harald Lesch seine durch das Fernsehen gewonnene Popularität, um den menschengemachten Klimawandel zu propagieren. Dabei wurde ihm eine manipulierte Grafik nachgewiesen. Ebenso werden dem Klimafolgenforscher Stefan Rahmsdorf Manipulationen vorgeworfen.

6. Eine Lüge muss man nicht verbieten, wohl aber eine unbequeme Wahrheit

Wundern Sie sich eigentlich nicht darüber, dass bei einem angeblich so wichtigen Thema wie dem Klimawandel keine öffentlichen Diskussionen zwischen „klimagläubigen“ und „klimaskeptischen“ Wissenschaftlern stattfinden? Gewiss gäbe das eine hohe Einschaltquote. Aber die Quote ist eben doch nicht alles – wichtiger ist das Verfolgen der vorgegebenen politischen Linie. Zwar gab es noch vor einigen Jahren „klimaskeptische“ Dokumentationen wie diese hier aus dem Jahr 2007, aber die dienten wohl nur dem Anschein der Ausgewogenheit, denn sie waren extrem selten und gingen in der Masse der Propaganda unter. Inzwischen wird schon von einer neuen Inquisition gefordert, „Klimaleugnung“ zu verbieten und unter Strafe zu stellen. Das lässt kaum einen anderen Schluss zu als dass die Propagandisten des menschengemachten Klimawandels wissen, dass sie im direkten Vergleich der Argumente unterliegen würden.

7. Klimawandel gab es schon immer

Gewiss ist die Rekonstruktion des Klimas vergangener Epochen mit Zweifeln behaftet. Gleichwohl gilt es als unumstritten, dass sich das Klima schon immer in mehr oder weniger großen Abständen geändert hat, dass es große und kleine Kalt- und Warmzeiten gab. Vor diesem Hintergrund ist die aktuelle Wärmeperiode alles andere als ungewöhnlich. So gab es im Mittelalter eine Warmzeit, die keineswegs zu einer Katastrophe geführt hat und sogar als „mittelalterliches Klimaoptimum“ in der Literatur zu finden ist. Was wiederum zur Frage führt, ob eine neue Warmzeit wirklich so katastrophal wäre wie uns suggeriert wird.

8. Die erhöhte CO2-Konzentration ist Folge, nicht Ursache einer Erwärmung

Das meiste CO2 ist in den Meeren gespeichert. Erwärmt sich die Atmosphäre, so erwärmen sich auch die Meere und geben als Folge dieser Erwärmung mehr COan die Atmosphäre ab. Legt man die rekonstruierten Kurven der Temperaturentwicklung und der CO2-Konzentration übereinander, so kann man feststellen, dass zuerst die Temperatur steigt, und dann das COfolgt. Dies ist auch in dieser Grafik auf einer Seite der Bundeszentrale für politische Bildung sichtbar. In der Legende ist freilich nur von einem „Zusammenhang“ die Rede, in der Hoffnung, dass der Betrachter nicht so genau hinschaut. Das CO2 selbst verursacht keine Erwärmung; nach Ansicht einiger Wissenschaftler führt es im Gegenteil sogar zu einer Abkühlung. Das wäre also ein natürlicher Zyklus: Hohe Sonnenaktivität führt zu einer Erwärmung, diese zu einem höheren CO2-Gehalt der Atmosphäre, der wiederum für eine Abkühlung sorgt.

9. Die Sonne spielt die entscheidende Rolle

Ohne die Sonne wäre die Temperatur der Erde nahe dem absoluten Nullpunkt, Leben wäre nicht möglich. Was liegt also näher als die Annahme, dass das Klima auf der Erde vor allem von der Sonnenaktivität abhängt? Und genau so ist es auch. Diese Aktivität schwankt in Zyklen, und je geringer sie ist, desto niedriger ist auch tendenziell. Je mehr Flecken die Sonne aufweist, desto niedriger ist tendenziell die Durchschnittstemperatur auf der Erde – und nicht nur dort! In neuester Zeit konnte man den „Klimawandel“ auch auf anderen Planeten des Sonnensystems nachweisen. Dies wird man kaum ebenfalls dem menschlichen Einfluss in die Schuhe schieben können.

10. Die Klimalüge erfüllt politische Zwecke

Jedes der oben genannten Argumente mag man für sich genommen anzweifeln. Auch 31.000 Wissenschaftler können sich irren. Auch Betrüger, die Daten manipulieren, können Recht haben. Vielleicht ist der Einfluss der Sonne doch nicht so groß, und vielleicht ist es nur Zufall, dass die Temperatur auch auf anderen Planeten steigt. Die „Aussteiger“ und „Whistleblower“ könnten geisteskrank sein oder im Auftrag der Ölindustrie Lügen verbreiten. Andererseits: Der Manipulation und Lüge überführt wurden nun einmal die Propagandisten des menschengemachten Klimawandels. Hätten sie solche Methoden nötig, wenn sie auf der Seite der Wahrheit stünden? Offenbar vorsätzlich geänderte Messorte und -methoden lassen sogar zweifelhaft erscheinen, ob eine allgemeine Klimaerwärmung überhaupt existiert.

Wenn man alle Argumente und Aussagen zusammen betrachtet, lassen sie bei vernünftiger Überlegung nur eine Feststellung zu:

Wir werden in großem Stil von der Politik und vom IPCC belogen und betrogen.

Es bleibt die Frage: Warum? Warum werden Unsummen an Steuergeldern verschleudert, obwohl selbst dann, wenn die offizielle These zuträfe, „die 100 Milliarden Euro, die Deutschland in Subventionen für Solaranlagen steckt […] die Erderwärmung bis zum Ende des Jahrhunderts [nur] um 37 Stunden verzögern würde? Warum wird dem weltweiten kollektiven Schulschwänzen hunderttausender Kinder und Jugendlicher applaudiert, unter Führung einer minderjährigen Autistin, für die nach Aussage ihrer Mutter „die Welt entweder schwarz oder weiß“ ist, Zwischentöne gibt es nicht? Warum wird in verschiedenen Städten der „Klimanotstand“ ausgerufen? (Was jemand bei Facebook mit der bangen Frage kommentierte, ob es denn Überlebende gäbe.)

Es geht um vier Dinge.

Erstens, wenig überraschend: Geld;
zweitens: die Ablenkung von echten Problemen;
drittens: die globale Umverteilung von Wohlstand;
viertens: die Errichtung einer Weltdiktatur.

Alles ist wie immer, nur schlimmer…

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