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Eine große neue Studie deutscher Wissenschaftler der Universität München hat ergeben, dass die Sperren keine Auswirkungen auf die Verringerung der Coronavirus-Infektionsrate des Landes hatten.

Die Studie ergab, dass die Infektionsraten bereits, bevor Deutschland seine Schließungen im November, Dezember und April verhängte, zu sinken begonnen hatten.

Die R-Rate, die Zahl, die angibt, auf wie viele andere Menschen eine infizierte Person das Virus überträgt, lag bereits unter 1, bevor die Abriegelungsmaßnahmen in Kraft traten.

Wie im letzten Jahr aufgedeckt wurde, enthüllte eine durchgesickerte Studie aus dem deutschen Innenministerium, dass die Auswirkungen der Abriegelung des Landes am Ende mehr Menschen töten könnte als das Coronavirus, weil die Opfer anderer schwerer Krankheiten unbehandelt bleiben.

Unterdessen warnte der deutsche Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gerd Müller, in einem Interview mit dem Handelsblatt im September, dass die Reaktion auf die globale Pandemie zu „einer der größten“ Hunger- und Armutskrisen der Geschichte geführt hat.

Muller warnte, dass noch mehr Schaden angerichtet wird, wenn die Regierungen weiterhin drakonische Maßnahmen ergreifen.

„Wir erwarten allein auf dem afrikanischen Kontinent in diesem Jahr 400.000 zusätzliche Todesfälle durch Malaria und HIV“, betonte Muller und fügte hinzu, dass „eine halbe Million mehr an Tuberkulose sterben wird.“

Dies ist bei weitem nicht die einzige Studie, die zu dem Schluss gekommen ist, dass Lockdowns völlig nutzlos sind und nicht funktionieren.

Eine im Januar veröffentlichte Studie von Stanford-Forschern kam zu dem Ergebnis, dass verpflichtende Abriegelungen keinen weiteren Nutzen bringen, um die Verbreitung von COVID-19 zu stoppen.

Im März sagte der Stanford-Professor für Medizin Dr. Jay Bhattacharya gegenüber Newsweek, dass die COVID-19-Sperrungen „der schlimmste Fehler im Bereich der öffentlichen Gesundheit in den letzten 100 Jahren“ gewesen sei.

Anfang dieses Jahres kamen Akademiker der Duke University, der Harvard University und Johns Hopkins zu dem  Schluss,  dass es in den nächsten zwei Jahrzehnten aufgrund der Sperren rund eine Million zusätzliche Todesfälle geben könnte.

Andere Forschungen kommen zu dem Schluss, dass die Blockaden „mindestens siebenmal mehr Menschenleben zerstör(t)en“ als man mit diesen retten wollten.