WHO behavioral insights feature

Die WHO hat offizielle Empfehlungen zur DNA-Manipulation beim Menschen veröffentlicht.

Diejenigen, die davor warnten, dass die COVID-„Impfstoffe“ der erste Schritt in Richtung genetischer Manipulation des Menschen seien, sahen sich scharfen Angriffen von Medien, Politikern und Aktivisten ausgesetzt, die die entsprechenden Befürchtungen leugneten und lächerlich machten.

Doch all das ist nun hinfällig: Am 12. Juli 2021 ließ die WHO selbst die Katze aus dem Sack und veröffentlichte Empfehlungen zur genetischen Manipulation des Menschen „zur Förderung der öffentlichen Gesundheit“, die auf der Website der Organisation für alle zugänglich sind.

Die Weltgesundheitsorganisation, über die man vor der Corona-Krise in den Medien Sätze lesen konnte wie „Die WHO hängt am Geldtropf der Gates-Stiftung“, schreibt in ihrem Nachrichtenartikel zur Veränderung oder Manipulation des menschlichen Genoms: „WHO issues new recommendations on human genome editing for the promotion of public health“

„Zwei neue Berichte, die heute von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlicht wurden, enthalten die ersten globalen Empfehlungen, die dazu beitragen sollen, das Human Genome Editing als Instrument für die öffentliche Gesundheit zu etablieren, wobei der Schwerpunkt auf Sicherheit, Wirksamkeit und Ethik liegt.“

Die neuen prospektiven Berichte sind das Ergebnis der ersten umfassenden globalen Konsultation zur Untersuchung des somatischen, keimbahnspezifischen und vererbbaren Genome Editing beim Menschen. An der Konsultation, die mehr als zwei Jahre dauerte, nahmen Hunderte von Teilnehmern aus aller Welt teil, die die unterschiedlichsten Ansichten vertraten, darunter Wissenschaftler und Forscher, Patientengruppen, Religionsführer und indigene Völker.

WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus sagte:

Es ist „gut“ zu wissen, dass z.B. das Gentechnikgesetz in Deutschland seit seiner letzten Änderung nicht mehr wie bisher alle Lebewesen, sondern nun „alle Lebewesen außer dem Menschen“ umfasst. Die WHO hingegen geht offenbar felsenfest davon aus, dass „ihre Empfehlungen“ zur DNA-Manipulation weltweit umgesetzt werden, obwohl die Bevölkerung noch nichts davon weiß.

So steht es in der oben genannten Erklärung der Weltgesundheitsorganisation:

„Die Empfehlungen konzentrieren sich auf Verbesserungen auf Systemebene, die für den Aufbau von Kapazitäten in allen Ländern erforderlich sind, um sicherzustellen, dass die Bearbeitung des menschlichen Genoms sicher, effektiv und ethisch vertretbar eingesetzt wird.“

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