Diese Drecks-Sadisten! 👊👊👊
In jedem Land versuchen die Globalisten ihren Hygienefaschismus Schritt für Schritt weiter durchzusetzen.
Im Schweizer Kantonsspital Luzern benötigen Mütten nun ein 3G-Zertifikat, um ihre Neugeborenen zu sehen. Das Zertifikat muss alle zwei Tage erneuert werden. Ohne diese Bestätigung bleiben Mutter und Kind getrennt. Dies kann verheerende psychologische Folgen haben, denn der Körperkontakt zur Mutter ist für die Entwicklung enorm wichtig.

Die Luzerner Zeitung spricht davon, dass das Krankenhaus diese unmenschliche Regelung still und heimlich eingeführt habe. Man spricht von einem “Pilotversuch”. Ähnliche Versuche an Menschen wurden bereits im 3. Reich durchgeführt, als sich Verbrecher ohne Moral nicht im geringsten um die Folgen für ihre “Versuchsteilnehmer” geschert haben. Es gilt als gesicherte Erkenntnis, dass die Bindung zwischen Mutter und Kind nach der Geburt für eine gesunde Entwicklung ein unerlässliches Grundbedürfnis ist:

Kinder kommen als sogenannte „Traglinge“ auf die Welt. Das heißt: Ohne die körperliche Nähe und Fürsorge anderer Menschen sind Neugeborene außerhalb des Mutterleibes nicht überlebensfähig. Vor der Geburt ist das Kind über die Nabelschnur sicher und umfassend mit der Mutter verbunden. Nach der Geburt braucht es für seine gesunde Entwicklung eine neue Form der engen Bindung über Nähe, Wärme und Hautkontakt.

 

Quelle: Familienplanung.de

Eingeführt wurde der Maßnahmenwahnsinn bereits Ende September. Dabei muss vom medizinischen Standpunkt angemerkt werden, dass Babys eine statistische Chance von Null haben, auch nur irgendwie von der behaupteten Pandemie und dem Virus Sars-CoV-2 beeinträchtigt zu werden. Babys mit Problemen durch die Viruserkrankung kann man weltweit wohl an einer Hand abzählen – ohne schwerste Nebenerkrankungen ist es ein Ding der Unmöglichkeit. Es muss davon ausgegangen werden, dass darüber jeder Politiker und sonstige Verantwortliche auch ganz genau Bescheid weiß.