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"anschlag abgesagt"

Erster britischer Sänger beschimpft Regierung und ihr Nichtstun

Der britische Sänger Morrissey ist nicht nur für seine provokanten Texte bekannt – er ist auch in Manchester geboren. Nach dem Terroranschlag in seiner Heimatstadt griff der Ex-Sänger von „The Smiths“ nun britische Politiker und die Queen an.

Auf seiner Facebookseite schrieb Morrissey: „Politiker sagen uns, dass sie furchtlos sind, aber sie sind nie die Opfer. Es ist einfach, unerschrocken zu sein, wenn man vor der Feuerlinie geschützt ist. Die Leute haben keinen solchen Schutz.“

Dann wandte sich der Musiker ganz konkret an Premierministerin Theresa May: „‚Es wird uns nicht brechen‘ bedeutet, dass die Tragödie sie und ihre Einwanderungspolitik nicht brechen wird. Die jungen Leute von Manchester sind schon gebrochen – danke trotzdem, Theresa.“

Auch die Queen blieb von den teils scharfen Worten des Musikers nicht verschont. Sie habe völlig zu Unrecht Lob für ihre Worte gegen den Angriff erhalten. Zudem kritisierte er, dass die Queen ihre Gartenparty im Buckingham Palace nicht abgesagt habe und keinerlei Kritik diesbezüglich in der Presse dulde.

Großbritannien hat derweil nichts anderes zutun als das Volk vor weiteren Anschlägen zu warnen und hob die Terrorwarnstufe auf das höchste Level an. Theresa May erklärte, ein weiterer Anschlag stehe womöglich „unmittelbar bevor“.

Was Morrissey zu weiteren Wutausbrüchen animierte und ihn veranlasste die Einwanderungspolitik als „politischenTerror gegen das eigene Volk“ zu bezeichnen.

Knast oder Entschädigung für Terroristen?

Im April 2015 wurde ein Terroranschlag verhindert, dennoch wurde das Traditions-Radrennens „Rund um den Henninger-Turm“ damals abgesagt.

Von der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sprach die Staatsanwaltschaft am Donnerstag vor der Staatsschutzkammer des Frankfurter Landgerichts nicht mehr.

Der Angeklagte habe mit dem Besitz der sehr gefährlichen Rohrbombe „erhebliche Angst in der Bevölkerung ausgelöst“, hieß es in dem Schlussvortrag. Deshalb müsse die Strafhöhe in der Mitte der gesetzlich vorgeschriebenen Spanne von sechs Monaten bis zu fünf Jahren liegen.

Sie geht zwar immer noch davon aus, dass Halil D. zumindest über einen Anschlag nachgedacht hat. Aber die Hinweise darauf reichten nicht aus, um dem 36-Jährigen auch die „feste Entschlossenheit“ nachzuweisen, die der Bundesgerichtshof zur Voraussetzung für einen Verurteilung wegen Terrorplänen erklärt hat.

Im Keller des Mannes waren im April 2015 unter anderem eine mit Nägeln gefüllte Rohrbombe und explosive Chemikalien sichergestellt worden. Vermutungen von Ermittlern, der 36-Jährige habe einen Anschlag auf das daraufhin abgesagte Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ geplant, ließen sich aber nicht beweisen – wie das Gericht schon vor den Plädoyers festgestellt hatte. In seiner Vernehmung hat Halil D. angegeben, die Bombe bereits zu Schulzeiten gebastelt und vergessen zu haben. Einen Terrorakt will er nie geplant haben.

Dem Angeklagten sei vom Staat schweres Unrecht zugefügt worden, befand der Verteidiger in seinem Plädoyer. Durch die Berichterstattung in den Medien und vor allem die Verbreitung im Internet werde Halil D. nun immer mit dem falschen Terrorverdacht in Zusammenhang gebracht.
Und ohne Details zu nennen, fügte er hinzu: „Das muss kompensiert werden.“ Was nichts anderes bedeutet, als dass dem Bombenbauer eine angemessene Endschädigung zustehe.

Ein Gutachter, hatte dem Türken eine „schizophrene Psychose“ und Gefährlichkeit diagnostiziert. Das Urteil soll am 4. Juli verkündet werden.

Man darf gespannt bleiben

 

Hat der islamische Terror gewonnen?

Laut deutschen Medien wurde das Fußballspiel Deutschland – Niederlanden abgesagt:

Das Fußball-Länderspiel zwischen Deutschland und den Niederlanden ist abgesagt worden. Das teilte am Dienstagabend die Polizei in Hannover mit, nannte aber zunächst keine weiteren Gründe.

Der Grund für die Absage soll ein Hinweis zu geplanten Anschlägen sein, so die Sicherheitskreise.

So wie das Jahr begann, so endet es denn auch. Im Januar der Anschlag auf Charlie Hebdo.

Im Februar wurde der Karnevalsumzug Schoduvel abgesagt.

Im Mai Absage des Traditions-Radrennens “Rund um den Henninger-Turm”
Ebenfalls im Mai wurde die Sendung “Germany’s Next Topmodel” jäh unterbrochen.

Und jetzt wird wieder aus Sicherheitsgründen, oder besser gesagt, man kann keine Sicherheit garantieren, wurde wieder eine Veranstaltung abgesagt.

Weitere Absagen:

Nena sagt Konzert in Passau ab,

Gerd Dudenhöffer, alias „Familie Heinz Becker“ sagt Auftritte ab….

Nach der Absage des Länderspiels, wurde nun auch das Konzert der Band Söhne Mannheims abgesagt. Die TUI-Arena in Hannover, in der das Konzert stattfinden sollte, wurde evakuiert.

Werden Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern auch abgesagt? Fällt die Arbeit mordend… äääh morgen aus, wegen der aktuell angespannten Sicherheitslage?

Was will man sich noch gefallen und ausfallen lassen? Wann geht man explizit gegen Muslime vor, die das friedliche Zusammenleben in Europa bedrohen?

Wenn man die Politiker und Experten so reden hört, dann wird sich nichts ändern, noch nicht einmal der ungebremste Zustrom ins goldene Europa.

Germanys next top bombers

Am 15. Mai wurde die Sendung „Germany’s Next Topmodel“ jäh unterbrochen, doch was war geschehen und wie ging es tatsächlich weiter? Hatte die Rettung alles im Griff oder war doch eher Titanic-Stimmung angesagt?
Wir haben Zeugen befragt und es war erschreckend!

Bombendrohungen in der Bunten Toleranz Republik nehmen zu. Dieses mal traf es die Übertragung von „Germanys Next Flopp Model“.
Wie man zu dieser Sendung steht, das obliegt den Befürwortern und den Gegnern selbst zu beurteilen. Dennoch ist es unerträglich, dass mittlerweile immer mehr Bombendrohungen gemacht werden.

Doch was auch bedenklich und vor allem unerträglich ist, wie man mit den Bedrohungen umgeht.
Währen die Jury von „GNTM“ durch den Supervisor über Kopfhörer Bescheid bekamen, dass eine oder mehrere Bomben in der Halle in Mannheim versteckt seien und die Jury direkt nach der Nachricht die Bühne und die Halle verließ und mittels bereitgestellter Limousine in Sicherheit gebracht wurden, beließ man die Zuschauer in Ungewissheit zurück.

Etwa 20 Minuten nach der Flucht von Heidi Klum & Co. sagte man den Zuschauern, dass es eine Bombendrohung gäbe und sie die Halle verlassen sollten.

Was sich dann abspielte war, nach Zeugenaussagen, eine „Rette sich wer kann“ Situation. Über 10.000 Menschen verließen fluchtartig die Halle. Man verzichtete auf die Garderobe und wollte nur noch ins Freie. Doch weit kam man nicht, die Ordner und Polizei liessen die Menschen den Parkplatz nicht verlassen. Erst eine weitere halbe Stunde später durften die Gäste weiter.
Zuvor wollten die Ordner die Namen und Karten einsehen um zu sehen, ob wirklich alle aus der Halle kamen.

Frauen und Junge Mädchen standen unter Schock, frohen und zitterten, so das die Notärzte allerhand zutun hatten.
Laut Zeugenaussagen war es alles andere als eine geordnete Evakuierung. Die späte Benachrichtigung, die ungeordnete Flucht und der weitere Verbleib in der Gefahrenzone sprachen schon für sich, dass weder Ordner noch Polizei irgend einen Plan hatten und auch nicht so recht wussten wie sie sich verhalten sollten.

Aber noch brauchen sich Politik und Polizei nicht bemühen, gelang es doch bislang durch Ankündigungen von möglichen Attentaten, oder durch abgehörte Anschlagspläne bislang größeren Schaden zu vermeiden.

Doch gelingt dies weiterhin?

Zuerst in 2015 wurde Pegida wegen möglicher Bombendrohungen abgesagt, dann die Absage des Karnevalszuges in Braunschweig, die Absage des Traditions-Radrennens “Rund um den Henninger-Turm in Hessen, nun bei Heidi Klum.
Was kommt als nächstes, Pfingsten, Allerheiligen, Totensonntag?

Ok, Weihnachtsurlaub braucht man 2015 wohl nicht mehr zu planen. Da geht ja das Christkind in die Luft…..

(Namen, Adressen, Tonbandaufnahmen und Einverständniserklärungen zur Veröffentlichung liegen der Redaktion vor.)

ISLAM ist Frieden!

So die bekannte Lüge!

Wahr ist:

Nach der Absage des Karnevalszugs in Braunschweig jetzt die Absage des Traditions-Radrennens „Rund um den Henninger-Turm“ (so der frühere Name):

„Die Behörden haben in Hessen einen islamistischen Terroranschlag vereitelt, der möglicherweise ein großes Radrennen um Frankfurt treffen sollte. Deshalb sagte das Landeskriminalamt (LKA) in Wiesbaden am Donnerstagabend den Radklassiker «Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt» für Freitag ab. In der Nacht zuvor war in Oberursel um Taunus ein Ehepaar festgenommen worden. In dessen Keller fanden sich eine funktionsfähige Rohrbombe, Waffenteile und Munition. «Nach alldem, was wir wissen zum jetzigen Zeitpunkt, haben wir ein Anschlagsgeschehen verhindert», sagte der Polizeipräsident für Westhessen, Stefan Müller, in Wiesbaden.“

Wann enden die Lügen und wann beginnt die rücksichtslose Abwehr, die bei den Ursachen ansetzt?

Mit erschreckender Brutalität offenbart der vereitelte Anschlag die Terrorgefahr. Den Terroristen von heute sind getötete Kinder und andere unschuldige Menschen nicht nur gleichgültig. Sie suchen geradezu nach Opfern, die sie in die Luft sprengen, erschießen oder abschlachten können.

Demokratien neigen dazu, Bedrohungen, die sie kaum spüren, so lange nicht ernst zu nehmen, bis ein Anschlag geschieht, um dann überzureagieren. Und am Ende der Gesellschaft die Schuld zu geben, weil sie die Attentäter nicht genügend würdigte und ehrte.

 

Karneval ist für alle da…

Und weil dem so ist, haben auch islamische Terroristen Spass an diesem lustigen Treiben.

Die Religion des Friedens ist eben für alles offen und für alles zu begeistern, sie erzeugen eben gerne eine Bombenstimmung.

Und aus diesem Grund:

Die Polizeidirektion Braunschweig sagte nach Abstimmung mit Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Zugmarschall Gerhard Baller den für den heutigen Sonntag geplanten Karnevalsumzug Schoduvel kurzfristig ab. Aus zuverlässigen Staatsschutzquellen war bekanntgeworden, dass eine konkrete Gefährdung durch einen Anschlag mit islamistischem Hintergrund vorliege.

Der Umzug sollte um 12.20 Uhr auf der Theodor-Heuss-Straße beginnen. Die Polizei bittet alle Besucherinnen und Besucher die Umzugsstrecke nicht aufzusuchen beziehungsweise gar nicht erst die Reise nach Braunschweig anzutreten.

Weitere Informationen geben die Beteiligten von 11.00 Uhr an bei der Eröffnungsveranstaltung in der Braunschweiger Volkswagenhalle.

Die Polizei Braunschweig hat ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 0531/19200 eingerichtet.

Rückfragen bitte an:

Polizei Braunschweig
PD Braunschweig, Öffentlichkeitsarbeit

Telefon: 0531/476-1004 /- 1041 /-1042
Fax: 0531/476-3035
E-Mail: pressestelle@pd-bs.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei-braunschweig.de

Der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime erklärte öffentlich, dass diese Art von Terror nichts mit dem Islam zutun habe sondern ein Angriff auf den Islam sei. Und dass man doch bitte nicht den Missbrauch des Terrorismus mit dem Islam gleichsetzen solle, da dies islamophobischer Rassismus sei.

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